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Ein Schüler macht einen Corona-Schnelltest
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Dreimal pro Woche müssen sich Schülerinnen und Schüler auf das Coronavirus testen. (Symbolfoto)

Tests, Maske, Abstand

Die neue Normalität in der Schule erfordert viel Disziplin - nicht alles läuft rund

Drei Corona-Tests pro Woche und Masken am Sitzplatz: Für die Schülerinnen und Schüler in Hessen gibt es im neuen Schuljahr viel zu beachten. Wie das läuft, zeigt ein Besuch an einer Schule im Kreis Fulda.

Fulda - Die Unterrichtsstunde in der Von-Galen-Schule in Eichenzell (Landkreis Fulda*) beginnt mit dem Gong um 7.55 Uhr. Aber bereits seit 7.45 Uhr sind die Schülerinnen und Schüler der 10a im Klassenraum und knistern mit den Verpackungen der Corona*-Schnelltests, die sie bislang während der ersten zwei Wochen nach den Sommerferien immer montags, mittwochs und freitags machen müssen.
Nicht alles läuft an den Schulen rund, wie eine Corona-Reportage von fuldaerzeitung.de* hier zeigt.

Susanne Deter, die Klassenlehrerin, steht vorne mit der Maske und klärt ein paar organisatorische Fragen, denen die Jugendlichen folgen. Wenn sie währenddessen die Stäbchen in ihren Nasenlöchern versenken, die Lösung mit der Test-Flüssigkeit anrühren und dann in die Kassette tropfen, sieht das bei allen geschickt aus – schließlich kennen sie sich schon aus mit dem Testen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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