Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eine Krankenpflegerin arbeitet in Schutzkleidung in einem Krankenzimmer auf der Intensivstation.
+
Die Antikörper-Therapie könnte schwere Corona-Verläufe verhindern. (Symbolbild)

Corona-Behandlung

Corona: Antikörper-Therapie in Köln – für wen sie infrage kommt

Ärzte in Köln setzen auf eine Antikörper-Therapie bei Coronainfizierten. So sollen schwere Verläufe gemindert werden. Wer erhält die Behandlung?

Köln – Mithilfe von Antikörpern gegen schwere Corona-Krankheitsverläufe: Eine Initiative der Kliniken der Stadt Köln* ermöglicht gewissen Patientengruppen diese Behandlung. Bei der Therapie handelt es sich um eine Kurzinfusion mit sogenannten „monoklonalen Antikörpern“. Die Behandlung erfolgt ambulant. Mitte November wurden die ersten Patienten behandelt. Bereits in den ersten Tagen seien gute Ergebnisse erzielt worden.
24RHEIN* zeigt, wer die Corona-Behandlung erhält – und wie die Therapie funktioniert.

Doch die Antikörper-Therapie kommt nicht für jeden mit dem Coronavirus infizierten Patienten infrage. Verschiedene Voraussetzungen müssen erfüllt sein. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare