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Berliner S-Bahn
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Die neuen 3G-Regeln gelten bundesweit in sämtlichen öffentlichen Verkehrsmitteln.

Tests in Zügen und Bussen

3G-Regel: Busfahrer und Zugbegleiter kontrollieren nur bedingt

Wegen der Corona-Lage gilt in Bussen und Bahnen seit Mittwoch die 3G-Regel. Doch wie eine Stichprobe unserer Zeitung zeigt, wird die Einhaltung kaum kontrolliert.

Fulda - Der Regionalexpress Richtung Frankfurt scheint zum Geisterzug mutiert zu sein. Denn die Anzahl der Fahrgäste ist durch das Inkrafttreten der 3G-Regel noch weiter gesunken. Diese Regel soll eigentlich seit Mittwoch kontrolliert werden, zumal auf den digitalen Anzeigetafeln im Zug, am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Fulda* und an Bushaltestellen auf die Corona*-Regel hingewiesen wird.
Warum es den Schaffnern und Busfahrern nicht immer gelingt, auf 3G zu kontrollieren, verrät fuldaerzeitung.de.*

Zumindest verweist ein Zugbegleiter während seiner Lautsprecheransage auf die 3G-Regel im Regionalzug. Er erklärt, dass die aktuelle Regel übergangsweise vorerst bis zum 7. Dezember gelte. Seminare zur korrekten Überprüfung der 3G-Regeln stünden für das Zugpersonal bis dahin übrigens nicht in Aussicht erläutert der Schaffner im Gespräch. Auch in den fünf Linienbussen haben die Busfahrer oder das Ordnungsamt nicht überprüft, ob die Fahrgäste geimpft, genesen oder getestet sind. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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