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Gewaltige Natur: das Basislager auf 5000 Metern Höhe am Gasherbrum II.

Christian Rottenegger

„Wir hatten Angst, dass die uns wegsperren“

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Abenteurer Christian Rottenegger über die Gefahren der Berge und die Schwierigkeit, chinesische Provinzen zu bereisen.

Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Das weiß auch Christian Rottenegger, derzeit geht er auf Krücken. Nicht etwa nach einem Kletterunfall in den Bergen. Er ist zuhause aus einem halben Meter Höhe von der Leiter gefallen. Das Schienbein ist gebrochen, kein Wandern, kein Radfahren. Der 47-Jährige hat viele Gipfel erklommen und zahlreiche Ecken dieses Planeten mit dem Fahrrad erkundet. In jungen Jahren radelte er bereits von Kapstadt über Namibia in die Kalahari-Wüste, die afrikanischen Gebirge hat er nahezu alle durchwandert. Am Mount Everest scheiterte Rottenegger noch, mit dem Cho Oyu (8201 Meter) bestieg er dann seinen ersten 8000er. Zweimal, 2007 und 2011, brach Rottenegger gemeinsam mit der Journalistin Annette Kniffler im bayerischen Augsburg mit dem Fahrrad auf ins Himalaya-Gebirge, um dort einen 8000er zu erklimmen. Beide Bergtouren scheiterten letztlich knapp vor dem Gipfel.

Herr Rottenegger, wie viel Glück braucht es, um einen 8000er zu besteigen? Sehr viel Glück. Das Wetter muss passen, die Verhältnisse müssen passen und du selbst musst auch einen richtig guten Tag erwischen, an dem es dir richtig gut geht, um das durchziehen zu können. Denn in dieser Höhe geht es dir automatisch schlecht.
Ihre Gruppe war ohne Sauerstoff unterwegs. Wir machen das immer ohne Sauerstoff.

Ist es nicht grundsätzlich lebensgefährlich, einen 8000er zu besteigen?
Natürlich. Die Todeszone beginnt ab 7500 Meter. Das heißt, dass der Körper nicht so lange überleben kann. Nicht so lange ist natürlich ein dehnbarer Begriff. Daher muss es dort oben schnell hoch und schnell wieder runter gehen.

Haben Sie Sauerstoff für den Notfall dabei?
Nein.

Ist das nicht leichtsinnig?
Schwer zu sagen. Man muss den Sauerstoff für den Notfall ja auch hochtragen. Im Basislager bringt der nichts. Aber 200 Gramm mehr machen dich wieder langsamer. Je weniger Gewicht man dabei hat, umso schneller ist man wieder unten. Daher ist es immer eine Abwägung, was man mitnimmt. Es wäre auch wichtig, einen dicken Schlafsack dabei zu haben, dass man, wenn am Gipfel etwas passiert, biwakieren kann und nicht erfriert. Aber das macht dich auch wieder langsamer. Das Problem ist auch, dass das Wetter da oben innerhalb kürzester Zeit umschlagen kann. Je schneller man wieder unten ist, umso sicherer ist es eigentlich.

Manche Bergsteiger wie Reinhold Messner etwa beklagen eine Art Massentourismus an den 8000ern. Haben Sie auch die Erfahrung gemacht, dass dort leichtsinnige Menschen unterwegs sind, die da eigentlich nichts verloren haben?
Absolut. Das sieht man schon im Basislager. Da sind viele und immer mehr Menschen, die da nicht hingehören. Diese hohen Berge werden zu Punkten, von denen manche denken, dass man sie abhaken muss. Es ist Wahnsinn, so an einen solchen Berg zu gehen. Man sieht schon im Basislager, dass da viele sind, die, wenn überhaupt, erst ein- oder zweimal Steigeisen an den Füßen hatten. Am Shishapangma und am Gasherbrum II ist es allerdings nicht so auffällig. Aber am Cho Oyu und am Mount Everest war das so.

Verdiente Pause: Christian Rottenegger mit Annette Kniffler.

War es arg frustrierend, bei den Touren so kurz vor dem Ziel zu scheitern?
Ich bin zum Glück jemand, der relativ gut damit umgehen kann. Ich sage dann eher, ‚ich gehe jetzt nicht weiter und lebe‘, als ‚ich riskiere jetzt alles‘. Der Helmut Hackl, der mit uns unterwegs war, geht schwerer damit um. Für ihn ist das frustrierender als für mich. Klar war das Schade, es war so knapp. Es hatte alles so gut geklappt. Bei einem solchen Erlebnis, wie wir es dort hatten, ist es dann keine Frage mehr, ob man auf den Gipfel kommt oder nicht. Wir haben gesehen, wie gefährlich es war, aufgrund der Lawinengefahr und wie schnell das Wetter umschlagen kann.

Wie erklärt man als bepackter Radfahrer einem chinesischen oder pakistanischen Grenzbeamten, dass man einen 8000er erklimmen möchte?
Der nimmt einen doch nicht für voll. Das war nicht nur in Pakistan die Frage. Das Problem hat schon in Österreich angefangen. Wir sind dazu übergegangen, zumal wir uns auch nicht sicher waren, ob wir am Ziel ankommen, in Österreich etwa zu sagen wir wollen nach Griechenland, in Griechenland haben wir erzählt, wir wollen in die Türkei, dort haben wir gesagt wir wollen in den Iran, immer ein Land weiter. Einem Chinesen kann man das ohnehin nicht erklären. Mit den Zöllnern dort kommt man gar nicht ins Gespräch.

Ich habe da in einem ihrer Vorträge schon so einen Groll wahrgenommen …
Ja. Ein Pakistani ist da anders. Der Zöllner auf dem Kunjirab-Pass wollte alles genau wissen, mit dem sind wir ins Gespräch gekommen, der war super nett. Aber ein chinesischer Beamter will nichts von dir. Der nimmt deinen Pass und schaut immer gleichmäßig unfreundlich. Ich habe nie verstanden, wie die ticken. Wenn ihm dein Gesicht nicht passt, macht er es dir schwer. Wenn es ihm passt setzt er die gleiche Miene auf, aber du darfst weiter.

Ihre Gruppe ist unter Spionageverdacht geraten?
Das war auf der zweiten Tour. Wir kamen für chinesische Verhältnisse gut über die Grenze. Wir dachten erst, es sei besser geworden – ich war schon des Öfteren in Tibet und der Uiguren-Provinz unterwegs. Dann sind wir weiter geradelt, wurden aufgehalten und durften nicht mehr weiter. Man hat uns erklärt, dass wir unter Spionageverdacht stehen. Was auch immer das bedeutet. Dann haben sie die Bilder auf unseren Kameras angeschaut. Wir mussten zurück zur Grenze. Dort hieß es, wir bräuchten spezielle Papiere, aber die gab es nicht. In unserer Verzweiflung haben wir eine Agentur aufgesucht, die haben uns ein Ticket für einen Fernbus gegeben, in diesem sind wir ganz hinten drin versteckt mitgefahren. Ich habe bis heute nicht verstanden, was da los war. Es war total schwierig. Wir bekamen auch kein Hotel, selbst wenn es offensichtlich leer war sagte man uns, es sei voll. Wir hatten zudem unterwegs immer unseren Weblog gefüttert. In China konnten wir auf einmal nicht mehr darauf zugreifen. Wir hatten am Ende Angst, dass die uns irgendwann wegsperren. Das war ein ganz ungutes Gefühl.

Sie haben auch einen bemerkenswerten Kontrast in Tibet beschrieben: Wie das Gefühl der Freiheit in der schönen Natur von einem Gefühl der ständigen Überwachung begleitet wird.
So war es auch. Du bist irgendwo im Nichts, weit und breit nichts, dann fährt wieder ein Jeep vor mit Chinesen mit schwarzen Sonnenbrillen, die nachschauen, was wir machen. Das ist echt krass. In jedem Dorf, in dem wir übernachten wollten, konnten wir nie selbst eine Unterkunft suchen. Es war immer jemand da, der meinte, ‚ihr dürft nur dort übernachten, wo ich es sage‘. So hatten wir in Tibet nie eine Unterkunft, die von Tibetern geführt wurde. Das waren immer von Chinesen geführte Unterkünfte. Oft haben wir in der Besenkammer geschlafen. Wir haben das alles nicht verstanden. Auch nicht, was es denen bringt. Dann hatten wir es so organisiert, dass wir unsere Kammern wenigstens abschließen konnten. Nicht immer mit Erfolg. Manchmal waren wir eine Stunde weg, kamen zurück, und die Tür stand wieder offen.

Auf der Ausreise hatten Sie mit einer versteckten Kamera die Zöllner gefilmt. War das dann so eine Art persönlicher kleiner Rache?
Nein, das war keine Rache. Die Kamera war auf den vorderen Gepäckträger montiert und vom Gepäck verdeckt. Ich hatte gar nicht beabsichtigt, dass die während der Grenzkontrolle läuft. Auf den Aufnahmen sieht man aber, wie die Zöllner wie Wachsfiguren regungslos hinter Glas stehen und immer in eine Richtung starren, als ob sie keine Menschen wären. Das ist unglaublich.

Was war das absolute Highlight auf den beiden Touren?
Das absolute Highlight bei der ersten Tour waren der Karakorum-Highway und die riesigen Gletscher im Karakorum. Bei der zweiten Tour war für mich die Hungersteppe in Kasachstan ein ganz großes Highlight. Obwohl es absolut langweilig war, da ändert sich über tausende von Kilometern nichts. Aber diese Weite und Einsamkeit, die dünne Besiedlung und die Leere, das war schon eindrucksvoll.

Und wo bringen Sie keine zehn Pferde mehr hin?
China. Da habe ich mir geschworen, dort muss ich nicht mehr hin. Zumindest die westlichen Provinzen, das ist schon fast nicht mehr machbar.

Auf die politische Situation dort schauen Sie sehr kritisch. Für die Menschen dort ist die Situation nicht einfach.
Nein, und das merkt man auch. Wir hatten keine Chance mehr mit einem Uiguren richtig in Kontakt zu kommen. Und wenn, dann mussten wir ein schlechtes Gewissen haben, dass der dann ein noch größeres Problem bekommt als wir. Das wurde im Laufe der vergangenen 15 Jahre, in denen ich da unten unterwegs war, immer spürbarer und heftiger.

Das heißt, Sie versuchen gar nicht erst, auf die Menschen zuzugehen?
Nein, das ist nicht mehr möglich. Wir hatten dort eine Situation erlebt: Wir sind auf zwei junge Uigurinnen zugegangen und wollten die nur etwas fragen, die beiden sind dann panisch davongerannt. Vor 20 Jahren war das nicht so. Die Menschen haben richtig Angst, das merkt man. In Tibet ist das genauso.

Generell fotografieren Sie viele Menschen und nähern sich mit Ihren Fotos auch der Kultur der jeweiligen Region an. Welche Rolle spielt für Sie die Kultur des Landes, das Sie bereisen?
Eine große Rolle. Das ist mit ein Grund, warum ich viel in Nepal unterwegs bin. Das ganze Leben in diesem Kulturbereich fasziniert mich total. Auch die Mönche, die abgeschieden in den Klöstern oder Höhlen leben, finde ich enorm faszinierend. Nicht nur in Nepal, in dem ganzen großen Gebirge ist die Natur so gewaltig und eben auch die Kultur sehr intensiv erlebbar.

Sie zeigten schöne Aufnahmen einer Zeremonie, in der die Tibeter die Berggötter milde stimmten. Haben Sie da auch mitgemacht?
Klar. Diese Gebete sind auch eine total beruhigende Sache. Dieser gleichmäßige Ton beruhigt mich und bringt mich runter. Es war interessant, das mitzumachen.

Die Frage muss jetzt kommen: Wann geht’s wieder los?
Ich möchte einen neuen Vortrag machen: Sieben Kontinente, sieben Abenteuer. Da kam jetzt blöderweise der Unfall dazwischen. Ich werde aber sobald ich fit bin wieder losgehen.

Wohin?
Nach Südamerika. Ich möchte am Atlantik starten, am Äquator, dann auf der Transamazonica durchs Amazonasbecken bis zu den Anden radeln und die dann überqueren, bis zum Pazifik. Auf dem Weg möchte ich einen 6000er besteigen.

Eine ganz neue Ecke also.
Genau. Ich möchte auf jedem Kontinent eine solche Expedition machen. Vergangenes Jahr waren wir im Kaukasus unterwegs. Da möchte ich auch nochmal hin. Wir haben den Kasbek, den östlichen Vulkan im Kaukasus, einen 5000er, bestiegen. Jetzt möchte ich noch eine Kaukasusüberquerung machen, für den neuen Vortrag. Das wird die Geschichte für Europa. Wobei es ja immer fraglich ist, ob der Kaukasus noch zu Europa gehört.

Hart an der Grenze …
Genau. Dann möchte ich nochmal nach Afrika ins Ruwenzori-Gebirge zu den Nil-Quellen und dort dann die hohen Gipfel besteigen.

Australien?
Da wollen wir nach Ozeanien, nach Neuguinea. Dort möchte ich eher unbekannte Berge und extreme Regionen bereisen.

Das wird also noch eine Weile dauern.
Das wird auf jeden Fall ein paar Jahre dauern.

Inspiriert hatte Sie ein Buch von Göran Kropp, der mit dem Fahrrad von Schweden aus ins Himalaya-Gebirge gefahren ist und den Mount Everest bestiegen hat.
Das war eine wahnsinnige Geschichte, was Kropp damals gemacht hat. Der war krasser als wir. Der ist ja sogar noch heimgeradelt. Wir sind mit dem Flugzeug zurück. Für mich war es nach der Bergtour unvorstellbar, so müde und ausgepowert wie ich war, noch aufs Rad zu sitzen und drei, vier Monate zurückzufahren.

Zum Schluss müssen wir noch über Ihren Großvater sprechen, der Sie erstmals mit auf einen 3000er genommen hat und mit dem Sie, als er 76 Jahre alt war, in die Türkei geradelt sind. Wären Sie ohne ihn je auf die Idee gekommen, solche Touren zu unternehmen?
Das weiß ich nicht, vielleicht nicht. Er ist vergangenes Jahr gestorben. Wäre er nicht gewesen, hätte mich wahrscheinlich auch das Buch von Göran Kropp nicht interessiert. Mein Großvater hat mich in die Berge und zur Faszination Hochgebirge gebracht. Noch nicht in dem Stil, in dem ich das jetzt betreibe. Aber er hat einmal gesagt, ‚wenn ich gewusst hätte, dass das bei dir so weit geht, dann hätte ich dich nicht mitgenommen‘.

Interview: Andreas Sieler

Zu den Personen

Derzeit und in den kommenden Monaten halten Annette Kniffler und Christian Rottenegger mehrere Vorträge in Deutschland und berichten, untermalt mit eindrucksvollen Fotos und Videosequenzen, von den beiden Touren.

Weitere Informationen im Internet unter: www.christianrottenegger.de und auf www.instagram.com/mountainsplanet/

2007: Gasherbrum II (8035 Me)

Die Gruppe: Zu fünft ist das Team in Deutschland gestartet, drei haben das Ziel in Pakistan erreicht – das war allerdings auch so geplant. Am Ziel stießen vier Bergsteiger hinzu. Andreas Seiler, Helmut Hackl, Sorin Nistor, Tassilo Seitz und Alexander Scherl haben schließlich den Gipfel in Angriff genommen. Annette Kniffler stieg – ebenfalls so geplant – bis ins Basislager mit auf.

Die Route: Die Tour begann mit dem Fahrrad im winterlichen Augsburg und führte über die Alpen nach Bari in Italien, von dort mit dem Schiff nach Griechenland und wieder auf dem Rad durch die Türkei in den Iran. Weiter ging es durch Turkmenistan und die Karakum-Wüste in die usbekische Hauptstadt Taschkent. Nach der Überquerung des Pamir-Gebirges in Kirgisistan führte die Route über den Taldyk-Pass ins chinesische Kaschgar. Von dort ging es hoch auf den Kunjirap-Pass (4880 Meter) und über den Karakorum-Highway. Nach 9320 Kilometern erreichte die Gruppe ihr Ziel: die pakistanische Stadt Skardu, Ausgangspunkt für einen 100-Kilometer-Marsch mit 400 Trägern ins Basislager auf 5000 Metern Höhe am Fuße des Gasherbrum II.

Am Berg: Der Aufstieg in die Lager zwei und drei nahm einige Tage in Anspruch, das Wetter schlug mehrfach um. Den Aufstieg zum Gipfel musste die Gruppe rund 200 Höhenmeter vor dem Ziel wegen eines erneuten Wetterumbruchs abbrechen, insbesondere eine hohe Lawinengefahr bereitete den Bergsteigern sorgen. Unter Mühe ging es zurück zum Basislager und später wieder in die Zivilisation. Zurück in der nächsten Stadt erfuhren die Bergsteiger, dass bei einem Lawinenabgang nahe dem Gipfel zwei Kletterer einer anderen Expedition ums Leben gekommen waren.

2011: Shishapangma (8015 Meter)

Die Gruppe: Annette Kniffler und Christian Rottenegger sind dieses Mal alleine in Augsburg aufgebrochen, erst in Almaty (Kasachstan) kam ein Bekannter hinzu. Am Berg selbst stießen Andreas Seiler und Helmut Hackl zur Gruppe, die bereits am Gasherbrum II dabei waren.

Die Route: Über Wien, Budapest, die Karpaten und Moldawien führte die Tour zunächst auf einer nördlicheren Route nach Odessa am Schwarzen Meer. Weiter ging es über Wolgograd und Astrachan in die kasachische Steppe nach Almaty. Von nun an zu dritt radelte die Gruppe nach China, wo sie bald unter Spionageverdacht gerieten. Die Schwierigkeiten mit den Behörden führten dazu, dass die Gruppe von der geplanten Route abweichen musste. Die weitere Radtour führte zunächst durch die Taklamakan-Wüste, dann über mehrere Pässe auf mehr als 5000 Höhenmetern auf dem Xinjiang-Tibet-Highway nach Kathmandu (Nepal) und schließlich, nach rund 12 000 Kilometern, zum Shishapangma-Fahrerlager auf 5000 Metern Höhe.

Am Berg: Am Fuße des Shishapangma herrschte heftiger Schneefall. Die Gruppe kämpfte sich zunächst auf ein etwas höher gelegenes Depot und später bis zum Hochlager I auf 6500 Metern durch. Bis hierhin begleitete Annette Kniffler die Gruppe. Nach zwei Wochen bot sich schließlich die Möglichkeit zum Aufstieg – allerdings mussten Andreas Seiler und Christian Rottenegger das Vorhaben abbrechen. Rottenegger hatte sich einen starken Husten eingefangen, der ihm den Aufstieg unmöglich machte. Aus der Ferne verfolgte er durch das Teleobjektiv, wie seine Kollegen den Gipfel erreichten. 

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