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Royals

Fürstin Charlène hat Monaco verlassen - Neue Details zu Aufenthaltsort

  • Nico Scheck
    VonNico Scheck
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  • Tobias Utz
    Tobias Utz
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Fürstin Charlène von Monaco lässt das Fürstentum erneut hinter sich. Jetzt ist klar, wo sie sich aufhält. Ihre Gesundheit bereitet royalen Fans weiterhin Sorgen. 

Update von Dienstag, 23.11.2021, 16.30 Uhr: Charlène von Monaco befindet sich nicht mehr im Fürstentum. Die 43-Jährige musste sich abermals aufgrund gesundheitlicher Probleme in eine Behandlung begeben. Weiterhin scheint sich Fürstin Charlène in keinem stabilen Zustand zu befinden.

Fürstin Charlène von Monaco - Neue Details zu Aufenthaltsort

Nachdem ihr Ehemann, Prinz Albert II., bestätigt hatte, dass Charlène nicht mehr in Monaco weile (s. Erstmeldung), sind nun neue Details zu ihrem Aufenthaltsort bekannt geworden. Einem Medienbericht zufolge soll sich die Fürstin in der Schweiz aufhalten, genauer gesagt: in Zürich.

Wie das Boulevard-Portal Le Gossip berichtet, befindet sich die 43-Jährige in einer Spezialklinik. Vonseiten des genannten Krankenhauses heißt es, dass es sich dabei um „die individuellste und diskreteste Klinik für Sucht und psychische Gesundheit der Welt mit mehr als 15 Ärzten und Therapeuten, die sich jeweils ausschließlich auf einen Kunden konzentrieren“, handle. Die Klinik ist demnach offenbar auf Essstörungen, Suchttherapien und psychische Erkrankungen spezialisiert.

Fürstin Charlene von Monaco hat das Fürstentum bereits wieder verlassen. (Archivbild)

Dabei ist jedoch noch unbekannt, woran Fürstin Charlène tatsächlich derzeit leidet. In Südafrika plagte die zweifache Mutter vor allem eine HNO-Infektion. Anschließend kam es wiederholt zu Zusammenbrüchen. Derartige Entzündungen scheinen in der genannten Klinik allerdings nicht behandelt zu werden.

Fürstin Charlène verlässt Monaco: Prinz Albert verkündet traurige Nachricht

Erstmeldung von Freitag, 19.11.2021, 11.00 Uhr: Monaco – Das Drama um Fürstin Charlène von Monaco schien endlich vorbei. Zehn Monate saß Fürstin Charlène in Südafrika fest, durfte aufgrund einer schweren Ohrenentzündung und mehreren Operationen nicht fliegen. Es war ein royales Auf und Ab, dann folgte Mitte November endlich die erlösende Nachricht: Charlène ist nach Monaco zurückgekehrt.

„Ein Wiedersehen voller Freude und Emotion“, jubilierte der Palast auf Facebook. Doch die Freude war offenbar nur von kurzer Dauer. Fürstin Charlène, gesundheitlich immer noch schwer gebeutelt, musste einen wichtigen Pflicht-Termin absagen. Erste Infos kamen auf, dass sich die 43-Jährige an einem geheimen Ort aufhält. Also befindet sich Charlène gar nicht mehr in Monaco? Offenbar, wie jetzt ihr Ehemann Fürst Albert bestätigte.

Fürst Albert verrät: Charlène von Monaco hat Fürstentum wieder verlassen

Bisher machte der Palast ein großes Geheimnis daraus, wie es um Charlène nun steht. Fürst Albert hat jetzt aber die royalen Fans erlöst. In einem Interview mit dem Monaco-Matin soll Albert bestätigt haben, dass seine Frau Charlène das Fürstentum Monaco wieder verlassen hat.

„Es geht ihr besser, aber sie braucht noch Ruhe und Frieden“, erklärte demnach Fürst Albert. Allerdings deutete er auch an, dass es der 43-Jährigen sowohl körperlich als auch psychisch nicht besonders gut geht. „Sie ist nicht im Fürstentum, aber wir werden sie sehr bald besuchen können. Mehr kann ich Ihnen aus Diskretion nicht sagen. Es gibt eine Müdigkeit, nicht nur körperlich, die nur mit einer Zeit der Ruhe und Überwachung behandelt werden kann“, erklärte er.

Charlène von Monaco: Wo ist die Fürstin nun?

Damit geht das royale Drama im Fürstentum offenbar in die nächste Runde. Dabei schien die Geschichte eigentlich doch noch mit einem Happy End gesegnet zu sein, nachdem es zwischenzeitlich so aussah, als würde Fürstin Charlène von Monaco vorerst nicht in ihre Heimat zurückkehren.

Rund zehn Monate hatte die 43-Jährige in ihrem Heimatland Südafrika verbracht, um sich gegen die Nashornjagd einzusetzen. Aufgrund einer schweren HNO-Infektion untersagten Ärzte der Fürstin jedoch lange Zeit den Rückflug. Eine schwere Zeit, wie Albert immer wieder betonte. Vor allem die gemeinsamen Zwillinge Gabriella und Jaques sollen unter der Abwesenheit ihrer Mutter gelitten haben. (nc/tu)

Rubriklistenbild: © Lionel Urman via www.imago-images.de

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