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Fürstin Charlene von Monaco  trifft bei der Gedenkzeremonie zu Ehren der drei Opfer der Messerattacke in der Kirche Notre-Dame ein.
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Fürstin Charlène von Monaco meldet sich bei Instagram zurück. Ihr Hilferuf lässt die Welt aufblicken.

„Eine Sache, für die es sich zu kämpfen lohnt“

Fürstin Charlène von Monaco: Bewegender Hilferuf aus Afrika

Fürstin Charlène von Monaco ist eine Kämpferin. Nach einer schweren Infektion musste sie von Afrika aus den vertrauten Auftritten ihres Mannes mit Sharon Stone zusehen. Nun meldet sie sich dramatisch zu Wort.

Monaco - Charlène von Monaco sitzt in Afrika fest. Nach mehreren Monaten darf sie noch immer nicht in ihr Fürstentum zurückkehren, ihre Gesundheit lässt eine Rückreise nicht zu. Wenig dürften die Auftritte ihres Mannes zur Genesung beitragen. Fürst Albert (63) präsentierte sich mit einem schönen Filmstar in der Öffentlichkeit und wirkte sehr zufrieden mit seiner Begleitung. Sharon Stone, die optisch der Ex-Schwimmerin stark ähnelt, glänzte als Platzhalter für Alberts Ehefrau. Nun reagiert Charlène auf Instagram mit einer rührenden Botschaft.

Charlène von Monaco: „Eine Sache, für die es sich zu kämpfen lohnt“

Statt auf die Bilder ihres Mannes mit Sharon Stone und hartnäckigen Trennungsgerüchten* einzugehen, nutzt Fürstin Charlène das Aufsehen für etwas, was ihr sehr am Herzen liegt. Mit dem Hashtag #chasingzero macht sie auf ein Thema aufmerksam, dass ein großes Problem weltweit ist: die grausame Wilderei von Nashörnern. Anlässlich ihres Projektes zum Schutz der Tiere reiste Charlène im März in ihre Heimat Südafrika. Anfangs sollten es nur ein paar Wochen werden, nun ist sie schon Monate von ihrer Familie getrennt. Eine Operation war unumgänglich*, ihr Aufenthalt verzögerte sich. Gerüchten zufolge solle sie aber Ende Oktober zurückkehren*. Dieser Zeitpunkt wäre gekommen, doch noch immer kämpft sie am Kap gegen die illegale Jagd auf die seltenen Tiere.

Fürstin teilt Video auf Instagram und beweist viel Stärke

Im Video spricht ein Mann über den dringend notwendigen Schutz der Nashörner. Dabei werden bisher unveröffentlichte Bilder von Charlène gezeigt, wie sie sich rührend um die Tiere kümmert. „Die Fürstin möchte den Funken zu einer Flamme des Bewusstseins über die Konsequenzen und die Bedeutung des Schutzes der Natur machen“, wird die Mutter von den Zwillingen Gabriella und Jacques zitiert. Was im Clip besonders auffällt: Es ist keine Selbstinszenierung der royalen Berühmtheit, der Fokus liegt einzig und allein auf den Nashörnern. Ihre Reichweite auf Instagram nutzt Charlène nicht für sich selbst oder mögliche Familiendramen*. Ihr Einsatz für die bedrohte Tierart sorgt für weltweites Aufsehen.

Fürstin Charlène von Monaco: „Dieses ganze Experiment bewegt mich“

Ihr aktiver Einsatz in Afrika und in Social Media zahle sich aus, so erklärt der Sprecher im Video. „Die Bilder von Charlène mit den Tieren und Rangern haben weltweit großes Interesse am Schutz der Nashörner geweckt.“ Ihr Instagram-Account ist mit bewegenden und intensiven Bildern der Nashörner durchfärbt. Nur manchmal versteckt sich zwischen den Tierbildern ein süßes Familienbild mit ihren beiden Kindern*. Ihr Video kommentiert sie mit den Worten „Eine Sache, für die es sich zu kämpfen lohnt“ und ruft zur Spende auf. Mit ihrer Stiftung „Princess Charlène of Monaco Foundation South Africa“ möchte sie Großes erreichen. Auf Instagram zollen sie Charlène ihren Respekt: „ Applaus für Ihr Engagement Prinzessin Charlène. Sie haben ein großes Herz“. Sie bewundern ihren Mut und ihre Aufopferung für eine derart wichtige Sache. Für viele ist sie ein Vorbild, die ihr eigenes Glück hintenan stellt, um das Leben der Rhinozerosse zu beschützen. Eine Followerin findet deshalb: „Sie sind ein guter Mensch, die Welt braucht mehr solcher Leute.“ *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA (ale)

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