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Karl Lauterbach telefoniert mit FFP2-Maske.
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Karl Lauterbach fordert ein Bußgeld für Impfschwänzer.

Strafzahlungen von 20 bis 30 Euro

Bußgeld für Impfschwänzer: Karl Lauterbach will durchgreifen

Wer einem Impftermin ohne Absage fernbleibt, der soll zukünftig blechen. Das fordert zumindest SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach.

Über die Hälfte aller Deutschen sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) mittlerweile zumindest erstgeimpft. Eigentlich vielversprechenden Aussichten, besonders im Hinblick auf die Ausbreitung der gefährlichen Delta-Variante. Doch nun gerät die bundesweite Impf-Kampagne nach und nach ins Stocken. Denn egal ob Hausarztpraxis oder Impfzentrum – überall berichten Experten zunehmend über abgesagte Impftermine, teilweise bleiben die Deutschen sogar ohne Absage fern.

Mario Czaja, Präsident des Berliner Roten Kreuzes (DRK) und SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach wollen daher nun zu härteren Bandagen greifen und fordern ein Bußgeld in Höhe von 25 bis 30 Euro für Impfschwänzern. Ob sich eine solche Strafe durchsetzt, nachdem in der Vergangenheit bereits Masken-Verweigerer blechen mussten, bleibt allerdings noch abzuwarten. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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