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Das Foto zeigt einen Polizeiwagen.
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Der Polizei wird schon seit längerem struktureller Rassismus vorgeworfen.

Rechte Gesinnung bei der Polizei

Bundesvorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft schockiert mit Twitter-Aussage

Bei einer Twitter-Diskussion fällt Bundespolizist Manuel Ostermann durch problematische Äußerungen auf. Ein Berliner Polizist streitet seine Behauptung vehement ab.

Berlin – Immer wieder muss sich die Polizei der Debatte stellen, dass ihr Denken und Handeln rassistisch unterwandert sei. Grund zur Annahme gab es alleine in den letzten Jahren zuhauf. Beamte schickten Drohbriefe an die Anwältin eines NSU-Opfers, Polizisten trugen verfassungsfeindliche Symbole oder es wurden Chatgruppen aufdeckt, in denen rassistische Inhalte verbreitet wurden. Im Zuge dieser hitzigen Debatte sorgt nun ausgerechnet der Bundesvorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft für weiteren Gesprächsstoff. Laut dem Polizeigewerkschafter sei „Rechts ist nichts Verwerfliches“*.

„Natürlich haben wir kein strukturelles Rassismus- oder Extremismus-Problem bei #Feuerwehr,#THW,#Rettungsdiensten oder sonstigen #Blaulichtorganisationen. Hier wird ja öfter mal schnell beschuldigt und selten entlastet“, fährt Manuel Ostermann bei der Twitter fort. Doch, dass seine Aussagen kritisch zu betrachten sind, machte nicht nur Annalena Baerbock klar, die eine bundesweite Untersuchung der Polizei forderte*. Auch ein Berliner Polizist meldete sich zu Wort und zeigte eine klare Haltung. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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