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Die Rettungskräfte löschen das Feuer in einem Seniorenheim.
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Die Rettungskräfte löschen das Feuer in einem Seniorenheim.

Brand in Quebec

Brand in kanadischem Altenheim

Im kanadischen Quebec war am Donnerstagmorgen ein Feuer in einem Seniorenheim ausgebrochen. Nach vier Tagen werden immer noch Leichen aus den Trümmern geborgen. Die Zahl der Opfer ist auf 14 gestiegen.

Nach dem verheerenden Brand in einem kanadischen Seniorenheim ist die Zahl der Toten von 10 auf 14 gestiegen. Es seien vier Leichen entdeckt worden, teilte die Polizei am Montag (Ortszeit) mit. Da vier Tage nach dem Feuer immer noch 18 Bewohner vermisst werden, rechnen die Rettungsteams mit insgesamt 32 Todesopfern.

Angesichts eisiger Temperaturen um zehn Grad minus ist die Suche in den Trümmern äußerst schwierig: Da das Löschwasser gefror, befindet sich das Gebäude teilweise unter einer dicken Eisschicht. Die Rettungskräfte setzen Geräte ein, die sonst zum Enteisen von Schiffen benutzt werden. Das Feuer war am Donnerstagmorgen in dem Altenheim in L'Isle Verte ausgebrochen, einem 1500-Einwohner-Ort rund 230 Kilometer nordöstlich von Québec. Die Ursache ist noch unklar, spekuliert wurde über eine brennende Zigarette.

"Ich bin bestürzt und überwältigt angesichts dieser Katastrophe", sagte Québecs Gesundheitsminister Réjean Hébert bei einem Besuch am Unglücksort. Er fühle sich an die Zugkatastrophe von Lac-Mégantic erinnert, bei der im Juli vergangenen Jahres in der Provinz Québec 47 Menschen ums Leben gekommen waren. (dpa)

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