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Biden-Administration will Abtreibungen bei lebensbedrohlichen Schwangerschaften staatlich schützen

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Demonstrant:innen in Washington DC des Women‘s March. Sie organisierten den Protest als Teil des „Summer of Rage“ als Reaktion auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs im Fall Dobbs v. JWHO, das Roe v. Wade aufhob und damit das Recht auf Abtreibung auf Bundesebene.
Demonstrant:innen des Women‘s March. Sie organisierten den Protest als Teil des „Summer of Rage“ als Reaktion auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs. © IMAGO/Allison Bailey

Bei Risikoschwangerschaften soll es, unabhängig von bundesstaatlichen Gesetzen, möglich sein, eine Abtreibung durchzuführen.

Nach dem aktuellen Urteil des Obersten Gerichtshofes, das zur Folge hat, dass Abtreibungen in mehreren US-Staaten verboten werden, hat sich die Biden-Administration nun auf ein 1986 in Kraft getretenes Bundesgesetz berufen. Demnach müssen Krankenhäuser medizinische Notfälle behandeln, und somit auch Risikoschwangerschaften. Frauen, die durch eine Schwangerschaft in ihrer körperlichen Gesundheit oder sogar ihres Lebens gefährdet sind, sollen somit bundesweit ihr Recht auf Abtreibung behalten.
BuzzFeed.de schreibt darüber, dass die Biden-Administration Abtreibungen bei lebensbedrohlichen Schwangerschaften staatlich schützen will.

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