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Australiens Ex-Premier Kevin Rudd zeigt den Daumen hoch bei einer Pressekonferenz.
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Australiens Ex-Premier Kevin Rudd hat kein Problem damit, auch mal den Chauffeur zu spielen.

„Was soll ein Mann tun?“

Betrunkene kapern vermeintliches Uber-Taxi – später erkennen sie, welcher Promi sie fährt

  • Jasmin Pospiech
    VonJasmin Pospiech
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Nach einem Restaurant-Besuch wollen vier betrunkene Männer ein Uber-Taxi rufen. Als sie den Wagen sehen, steigen sie ein. Doch sie ahnen nicht, welcher Prominente sie kutschiert.

Noosa (Australien) – Die Idee dahinter war vorbildlich: Vier junge Männer haben nach einem ausgiebigen Restaurantbesuch so viel Alkohol intus, dass sie sie dazu entscheiden, nicht mehr selbst zu fahren. Stattdessen wollen sie ein Taxi rufen, dass sie nach Hause bringt. Sie beschließen ein Uber-Taxi zu nehmen. Was sich danach ereignet, ist nur noch kurios. Als die jungen Männer auf den Restaurantparkplatz gehen, sehen sie einen Wagen, den sie für ein privates Uber-Taxi halten. Gut gelaunt und betrunken setzen sie sich in das Fahrzeug und achten nicht darauf, wer hinter dem Steuer ist. Doch der „Chauffeur“ erklärt den jungen Männern, dass er kein Uber-Fahrer sei. Vergeblich: Sie verstehen es schlicht nicht mehr – oder wollen es in ihrem Rausch vielleicht auch nicht verstehen. Stattdessen bieten ihm die Feiernden Geld an, damit er sie in eine nahegelegene Straße fährt. Schließlich willigt der Mann ein und fährt los. Doch erst auf halber Strecke erkennen die Männer, wer sie tatsächlich fährt.

Das Irre: Es ist niemand Geringeres als Australiens Ex-Premierminister Kevin Rudd! Eigentlich hatte der 63-Jährige vor, mit seiner Tochter Jessica ebenfalls im Restaurant zu speisen, wie 24auto.de berichtet. Die hatte er zuerst bei strömendem Regen am Restaurant aussteigen lassen, um dann einen Parkplatz zu suchen. In diesem Moment beobachtet Jessica Rudd, wie sich die vier wildfremden Jugendlichen in das Auto ihres Vaters zwängen. Dies schildert sie belustigt in einem Tweet. Auf Twitter sorgt ihr der Post für Furore. Einige Antworten sind mindestens so amüsant wie der Ursprungstweet selbst. „Hat er sie gebeten, Masken zu tragen? Hat er ihnen Wasser angeboten? Wird er auch mich in 30 Minuten abholen?“, fragt ein User ironisch. Ein anderer fügt hinzu: „Uber-Fahrer: Mein Name ist Kevin und ich bin hier, um auszuhelfen.“ *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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