Ein Mann hält sich den Knochen eines Riesenfaultieres vor die Brust.
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Der Knochen eines Riesenfaultieres aus Argentinien.

Kinder mit Sensations-Fund

Fossilien eines prähistorischen Riesenfaultieres entdeckt: So groß wie ein Elefant

Lucio und Bruno haben am Strand von Mar Chiquita südlich von Buenos Aires in Argentinien die Fossilien eines prähistorischen Riesenfaultieres entdeckt. 

Mar Chiquita/Argentinien – Vor über 11.000 Jahren sind Riesenfaultiere ausgestorben. Die Pflanzenfresser konnten so groß werden wie heutige Elefanten und wogen bis zu sechs Tonnen. Sie lebten vor allem in Argentinien. Und genau dort, südlich von Buenos Aires, haben zwei Kindern beim Spielen am Strand am Freitag, 18. September 2020, Fossilien eines solch prähistorischen Riesenfaultieres entdeckt*, wie 24hamburg.de berichtet.

Es ist nicht der erste spektakuläre Fund des Monats. In Sibirien förderte das Tauwetter ein Raubtier zutage*, das bereits seit 39.000 Jahren tot ist. Vor dem Lazarus-Effekt* müssen Anwohner bei solchen Funden allerdings keine Angst haben. Diese Tiere bleiben tatsächlich ausgestorben. Dafür bringt die Natur auch heute noch neue Gruseltiere auf die Welt*. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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