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Royals

Meghan und Harry: Sohn Archie wird doch Prinz - ausgerechnet wegen Camilla

  • VonJan Lucas Frenger
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Archie Harrison und Lilibet, royaler Nachwuchs von Harry und Meghan, könnten doch Prinz und Prinzessin werden - auch gegen den Wunsch von Prinz Charles.

London – Erst vor Kurzem freuten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan über die Geburt ihres Töchterchens Lilibet. Nachdem in den Medien bereits kurz nach Verkündung des Namens ein regelrechtes Drama um dessen Herkunft entbrannt war, kamen nun auch noch Gerüchte auf, wonach Lilibet und Brüderchen Archie Harrison niemals Prinz und Prinzessin werden könnten. Grund dafür soll mehreren Berichten zufolge der Royal Prinz Charles sein. Demnach habe eine Insider-Quelle der britischen Sonntagszeitung Mail on Sunday erzählt, dass „Harry und Meghan mitgeteilt wurde, ihr Sohn Archie werde niemals ein Prinz sein – auch nicht, wenn Charles zum König ernannt wird“.

Diese erschütternde Nachricht soll das royale Paar Berichten vom Sonntag (20.06.2021) zufolge kurz vor dem großen Enthüllungsinterview mit US-Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey ereilt haben. „Prinz Charles wollte aktive Schritte unternehmen, um Archie um sein ultimatives Geburtsrecht zu bringen“, wird die geheime Quelle von Mail on Sunday weiter zitiert.

Prinz Harry und Herzogin Meghan hier mit Sohn Archie im Arm: Ihre Kinder könnten laut einem Royal-Experten nun doch Prinz und Prinzessin werden. (Symbolbild)

Royal-Experte über Prinzentitel für Baby Archie: Regeländerung nicht mehr zu Lebzeiten der Queen

Doch nun äußerte sich der prominente Royal-Historiker Robert Lacey in der Sache zu Wort. Laut dem Experten wurde die ganze Angelegenheit bereits in höchster Instanz diskutiert und besprochen. Demnach könne Prinz Charles die Regeln erst dann ändern, wenn er zum König ernannt würde. Derzeit könne das Recht, wonach dem royalen Geschwisterpaar Lilibet und Archie der Titel des Prinzen und der Prinzessin zustünde, jedoch nur durch Queen Elizabeth II. geändert werden. Diese Möglichkeit schließt der Royal-Experte allerdings aus – die Queen werde während ihrer verbleibenden Amtszeit die Regeln nicht mehr ändern. „Für mich steht fest, dass die Queen und ihre Berater bereits ausführlich über dieses Thema gesprochen haben und der künftige royale Status von Lilibet und Archie während ihrer restlichen Zeit daher nicht in Gefahr ist“, erklärte der Historiker gegenüber der britischen Tageszeitschrift The Times.

Selbst wenn Prinz Charles künftig in das Amt des Königs aufsteigen sollte, hätte er laut Lacey wohl wenig Zeit dafür, sich mit einer solchen Regeländerung zu befassen – ein anderes Projekt werde dann seine volle Aufmerksamkeit erfordern. Vor Kurzem erst sagte der Experte gegenüber der amerikanischen News-Webseite Daily Beast, King Charles werde bereits kurz nach seiner Ernennung zum König, Ehefrau Camilla Parker Bowles zur Queen ernennen. „Er wird sich dann voll und ganz darauf konzentrieren, Unterstützung für sein Vorhaben, Camilla zur anerkannten Königsgemahlin zu machen, zu sammeln. Da ist es eher unwahrscheinlich, dass er durch eine solche Regeländerung den vermeintlichen Unmut der Öffentlichkeit auf sich ziehen will.“

Royal Prinz Charles: Ernennung von Camilla zur Königsgemahlin oberste Priorität

Es könnte also ausgerechnet Charles Ehefrau Camilla sein, die den royalen Sprösslingen den rechtmäßigen Titel als Prinz und Prinzessin sichert. (Jan Lucas Frenger)

Rubriklistenbild: © DOMINIC LIPINSKI/AFP

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