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Forscher entdecken womöglich neues Omikron-Symptom – das sind die Anzeichen

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Ein positiver Corona-Schnelltest (links) liegt auf einem Tisch neben einem Corona-Schnelltest, der schwach eine positive Linie hat.
Ein womöglich neues Omikron-Symptom könnte abermals neue Bewegung in die Corona-Politik bringen. © Sebastian Gollnow/dpa

Forscher aus den USA haben wohl ein neues Omikron-Symptom entdeckt. Dies trete verstärkt bei Kleinkindern auf und sei nicht zu unterschätzen.

Berlin – Das Coronavirus ist nach wie vor in aller Munde und sorgt für ein stetiges, dynamisches Infektionsgeschehen. Dies hängt vor allem mit der Corona-Variante Omikron zusammen, die sich rasend schnell verbreitet und überträgt. Sollte schon nur der leiseste Verdacht einer Omikron-Infektion bestehen, ist es ratsam, einen Test durchführen zu lassen oder den Arzt aufzusuchen. Schließlich könnte nun auch noch ein weiteres, neues Omikron-Symptom entdeckt worden sein.

Was es genau mit dem neuen Omikron-Symptom auf sich hat, warum vor allem Kleinkinder davon betroffen sind und welche Gültigkeit die Studie aus den USA hat, erfahren Sie hier.*

Grundsätzlich deuten einige Symptome auf eine Omikron-Infektion* hin. Mittlerweile kommt erschwerend hinzu, dass auch die Omikron-Unterform BA.2 zunimmt und noch einmal andere Symptome aufweisen könnte*. Da erscheint es mehr als unsinnig, womöglich die Maskenpflicht im Supermarkt auslaufen zu lassen*. Mehr Verständnis ist hingegen für das Entlastungspaket 2022 der Ampelkoalition* aufzubringen. Die Maßnahmen sind eine direkte Reaktion auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs. Hierzu zählen der Tank-Rabatt*, das 9-für-Ticket in Bus und Bahn*, der Kinderbonus, die Energiepreispauschale* sowie ein Zuschuss für Hartz-IV-Empfänger*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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