1. Startseite
  2. Panorama

Anita Albus wird 80 Jahre alt: „Wir verlernen, die Schönheit zu sehen“

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Boris Halva

Kommentare

„Wo ist sie denn, die Inspiration?“ – Anita Albus in ihrer Wohnung in München, 2015. isolde ohlbaum/laif
„Wo ist sie denn, die Inspiration?“ – Anita Albus in ihrer Wohnung in München, 2015. © Isolde Ohlbaum/laif

Anita Albus schaut schon ihr ganzes Leben lang genau hin, weil sie ergründen will, was die Welt zusammenhält. Ein Gespräch mit der Malerin und Autorin über die Natur als Lehrmeisterin, das Tempo der Gegenwart und die düstere Seite des Älterwerdens

Wer Anita Albus besuchen will und vom Hauptbahnhof Richtung Münchner Maxvorstadt läuft, kommt an etwa 5000 Jahren Kunstgeschichte vorbei. Hinterm Alten Botanischen Garten liegt links der Königsplatz, gesäumt von prunkvollen Fassaden, hinter denen allerlei Antikes präsentiert wird. Gegenüber: die Hochschule für Musik und Theater. Weiter die Arcisstraße hoch liegt rechts erst das Ägyptische Museum, dahinter die Alte Pinakothek und die Bayerische Staatsgemäldesammlung. Anita Albus hat ihr Leben auch der Kunst und der Schönheit der Natur gewidmet. Aber bei ihr, die am 9. Oktober ihren 80. Geburtstag feiert, kommt der Prunk nicht so großformatig daher wie das Säulenportal der Glyptothek. Anita Albus hat immer eher kleinformatig gemalt, über Wochen die Farben Schicht für Schicht aufgetragen, um den Flügel des Pfauentrogons schillern zu lassen wie in der Natur, immer mit Farben, die sie selbst gemischt hat. Wie das geht, hat sie zum Glück in einem ihrer Bücher für die Nachwelt festgehalten. Altmeisterlich, dieses Wort findet sich oft in Texten über diese zierliche Frau, die jetzt die Tür öffnet. Sie bittet ins Schreibzimmer, wo sie sich auf ihre lindgrüne Chaiselongue setzt und dann ruhig und freundlich lächelnd, aber auch bestimmt auf die Fragen eingeht.

Frau Albus, in Ihrem „Botanischen Schauspiel“ haben Sie 24 teils exotische Blumen nach dem Leben gemalt und beschrieben. Vor ein paar Jahren haben Sie den Sonnenfaltern und den Mondmotten ein Buch gewidmet. Für ihr jüngstes Werk „Affentheater“ haben Sie sich mit unseren nächsten Verwandten befasst. Warum die Affen?

Ich hatte den Eindruck, diese Wesen bilden auch die unterschiedlichen Arten und Charaktereigenschaften unserer Spezies ab. Manche sind ja doch unangenehme Gesellen, hier wie dort. Aber das soll keine Anklage sein, nur eine Beobachtung.

Welche der Arten, die Sie beschreiben, hat Sie am tiefsten berührt?

Der Mantelpavian.

Warum das?

Weil diese Tiere so intelligent und einfühlsam sind. Sie können nicht nur Ziegen hüten, sondern ich erzähle ja auch die Geschichte eines Pavians, der an einer Bahnstrecke in Südafrika die Weichen stellte und Signale gab. Diese Gabe, Zusammenhänge zu verstehen und im Grunde wie ein Mensch mit Menschen zu kommunizieren, das hat mich sehr beeindruckt. Andererseits hat es ein Pavian unter seinesgleichen nicht leicht.

Könnte das auch ein Grund für Ihre Sympathien sein?

Sie meinen, weil ich unter meinesgleichen auch immer etwas abseits stand? Mag sein.

Welche Affenart fanden Sie nicht so angenehm?

Den Großteil eigentlich. Wie gesagt, bei den meisten herrschen doch ziemlich raue Sitten, da möchte man sich nicht unbedingt druntermischen. Andererseits sind sie alle Teil der Schöpfung, und auch wenn die Natur mitunter unbarmherzig ist, so ist sie es doch wert, bewahrt zu werden. Und das nicht nur, weil unter all den wilden und grausamen Individuen gleich welcher Art immer auch sanftmütige und umsichtige zu finden sind. Denken Sie an den Berggorilla oder den Borneo-Orang-Utan. Die haben auch ihre unangenehmen Momente, sind aber doch die meiste Zeit sehr füreinander da und geben sich ganz viel.

Sie erzählen im „Affentheater“ von insgesamt 41 Affenarten, wo und wie sie leben und wie sie entdeckt wurden. Und immer wieder auch, wie übel ihnen das Raubtier Mensch, wie Sie unsere Spezies nennen, mitgespielt hat. Wenn Sie lesen, was Menschen früher gemacht haben, um Tiere zu erforschen – was ja meist hieß, sie zu töten – schmerzt Sie das?

Ach, Schmerz. Das klingt immer gleich so groß, so anklagend. Es ist für mich vielmehr ein Ansporn oder auch Bestätigung, wenn Sie so wollen, dass meine Arbeit nicht nur schöne Kunst ist, sondern auch über sich hinausweist. Dass ich mit meiner intensiven Auseinandersetzung mit der Natur auch etwas in anderen Menschen bewege. Oder wenigstens zu berühren vermag.

Ist da manchmal Wut, wenn Sie sehen oder lesen, was die Menschen mit der Natur machen?

Nein, keine Wut. Ich werde da eher traurig. Aber wissen Sie, die Menschen, das fand ich schon immer problematisch. Wer sind denn die Menschen? Ich kenne die Menschen ja gar nicht. Wobei mir die Menschen immer auch schon ein bisschen suspekt waren. Meine Familie, meine Freunde, Menschen, mit denen ich über meine Arbeit zu tun hatte, selbst bei Ihnen würde ich sagen: Ich kenne Sie jetzt schon ein bisschen, und daher sind Sie mir angenehm. Der Rest, wie gesagt, ist mir eher suspekt. Andererseits: Wir können uns ja auch nicht selbst auf den Rücken schauen, das können nur die Eulen.

Nicht nur in Alfred Brehms Augen einer der schönsten Affen der Welt: der Guereza.
Nicht nur in Alfred Brehms Augen einer der schönsten Affen der Welt: der Guereza. © Anita Albus

Sie haben mal gesagt, als Einzelkind hätten Sie gelernt, mit der Einsamkeit zu leben. Das Schreiben und das Malen sind ja auch eher einsame Tätigkeiten. Haben Sie aus dem Alleinsein Ihre Kraft und Ihre Ideen gezogen?

Hin und wieder bestimmt. Aber diese Einsamkeit wurde ja vor allem in meiner Kindheit gemildert durch die Tiere, um die ich mich gekümmert habe. Ich hatte ein Eichhörnchen, das ich aufgezogen habe. Als ich es fand, war es so winzig, dass es in meine hohlen Hände gepasst hat. Das hat sich auch später noch von mir streicheln lassen, als es schon längst draußen in der Natur gelebt hat. Und zwar nur von mir. Das fand ich schon putzig.

Aber Eichhörnchen sind nicht nur putzig und knabbern Nüsse – sie räubern Nester, fressen Eier und kleine Vögel …

Na sicher, die Natur ist grausam, das sagte ich ja schon, und da bildet das Eichhörnchen keine Ausnahme. Deswegen wundert es mich nicht, dass die Grausamkeit auch dem Menschen nicht fremd ist. Und meine Kunst war für mich immer auch ein Weg, der zerstörerischen Kraft des Menschen etwas entgegenzusetzen. Für mich zumindest. Ich habe von der Natur viel für mein Leben gelernt.

Zum Beispiel?

Dass die Dinge Zeit brauchen. Mitunter viel Zeit. Bis aus einem Samenkorn eine Schwarze Kosmee wird, dauert ein oder zwei Jahre. Bis aus einem Schössling ein Baum wird, dauert Jahrzehnte. Bis wir Menschen wurden, was wir sind, dauerte Hunderttausende Jahre. Auch der Forscher und Dichter Jean-Henri Fabre hat von der Natur gelernt, weil er sie so genau betrachtet hat. Also habe ich auch immer versucht, so innig und intensiv wie möglich hinzuschauen, mich den Blumen zu widmen, den Faltern. Auch von den Vögeln habe ich viel gelernt über das Leben mit der Natur.

Über die Findevögel, die Sie von klein an begleitet haben, haben Sie auch immer wieder geschrieben …

Ja, all die kleinen Meisen und die Eulen und die Schwalben, die mal zu mir gehörten … Vor allem die Schwalben sind mir in Erinnerung geblieben, von denen eine nicht so recht loslassen wollte von ihrer menschlichen Schwalbenmama. Da ist mir das Herz im Leibe gehüpft. Aber auch hier wieder: Kleine Vögel, wenn sie so nackt daliegen, sind ja nicht putzig, sie erinnern eher an kleine Dinosaurier. Und trotzdem war da immer dieses Gefühl, mich kümmern zu wollen, ein Leben retten zu wollen, und sei es noch so klein.

Und das Bewahren ist dann Teil Ihrer Kunst geworden.

Ja, es scheint, als wäre es nicht nur eine Gabe, sondern auch eine Notwendigkeit.

Inwiefern eine Notwendigkeit?

Im Rückblick erschien es mir manchmal, als hätte ich über diese Nähe zu den Tieren, die ich schon als Kind erlebt habe, auch die Nähe zur Schönheit der Natur gefunden. Auch wenn das Eichhörnchen ein Räuber ist – es hat mich für die Faszination der Natur empfänglich gemacht. Und über die Schwalben habe ich das Loslassen gelernt.

Was ja auch beides zur Arbeit als Künstlerin gehört: Das Vertiefen ins Werk, über Wochen und Monate – und das Loslassen, wenn es fertig ist.

Wobei das nicht so einfach ist wie es sich anhört. Ich hatte eben auch das Glück, mir über Geld nie wirklich Gedanken machen zu müssen. Von meiner Kunst hätte ich nicht leben können, jedenfalls bis vor ein paar Jahren nicht, aber ich konnte mich ihr ganz und gar widmen. Dafür bin ich sehr dankbar. Zum einen dankbar für diese Gabe, Kunst auf eine mir eigene Art machen zu können, zum anderen war und bin ich dankbar für die Umstände, unter denen ich arbeiten konnte.

Der Ethnologe Claude Levi Strauss, den Sie auch persönlich kannten, hat einmal gesagt, in Ihren Bildern „sehen wir die Dinge auf eine Weise, die wir verlernt oder vergessen hatten“. Was meinte er damit?

Er meinte wohl die Intensität des Blickes, dieses sich ganz und gar in etwas Vertiefen. Was ja vor allem bedeutet, sich die Zeit zu nehmen und hinzuschauen. Aufs Detail zu schauen.

Laufen wir Gefahr, diesen intensiven Blick zu verlernen? In dieser smarten digitalen Welt, in der die Bilder im Sekundentakt an uns vorbeirauschen?

Ich fürchte ja. Und das ist nicht nur furchtbar, weil alles in eine so große Hektik verfällt. Ich empfinde auch eine gewisse Sorge, weil wir nicht nur den Blick fürs Detail verlernen, sondern eben auch für das große Ganze, das sich aus den vielen kleinen Teilen zusammensetzt. So verlernen wir leider auch, die Schönheit dessen zu sehen, was uns umgibt. Was ja umso wichtiger ist, weil wir beständig dabei sind, die Schönheit der Natur zu zerstören.

Zur Person

Anita Albus wird am 9. Oktober 1942 in München geboren. Während ihr Vater und die Generationen davor Chemiker waren, studiert sie von 1960 bis 1964 Grafik an der Folkwang-Schule für Gestaltung in Essen. Seit 1964 lebt sie als Malerin und Schriftstellerin in München und Burgund.

Ihre ersten Bilder erscheinen 1973 in dem Kinderbuch „Der Himmel ist mein Hut, die Erde ist mein Schuh“. Seither hat Anita Albus zahlreiche Bücher geschrieben und illustriert, unter anderem „Das botanische Schauspiel“ (1987) und „Sonnenfalter und Mondmotten“ (2019), sie hat aber auch über Tania Blixen (Das Los der Lust, 2007) und Marcel Proust (Im Licht der Finsternis, 2011) geschrieben.

Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Kunsthalle Kiel hat 2016 mehr als 60 Werke der Künstlerin gekauft. boh

Haben Sie die Verpflichtung gespürt, in Ihren Bildern und Büchern das Schöne zu bewahren?

Das war, worum es mir immer gegangen ist, ja. Nicht immer mit Erfolg, manche Arten sind ja dennoch verschwunden.

Blicken Sie heute, kurz vor Ihrem 80. Geburtstag, dennoch mit Stolz und einer gewissen Zufriedenheit auf Ihr Werk?

Mit Stolz durchaus, ja. Aber als Künstlerin ist man nie zufrieden mit seinem Werk.

Ist das jetzt Koketterie?

Nein, wenn überhaupt, dann Pedanterie.

Was hätten Sie besser machen wollen oder können?

Das ist schwer in Worte zu fassen … Mir scheint vielmehr, dass es ein Grundgefühl ist, das Menschen mit einer gewissen künstlerischen Gabe in sich tragen und das sie antreibt. Vor allem bin ich dankbar für diese Gabe, also müssen wir jetzt nicht weiter um die Zufriedenheit kreisen.

Hatten Sie mal das Gefühl, gescheitert zu sein?

Warum sollte ich gescheitert sein? Oder woran?

Dass es Ihnen nicht gelungen ist, die Schönheit der Natur so abzubilden, wie Sie sie gesehen haben. Oder dass Sie nicht umsetzen konnten, was Ihnen vorschwebte?

Mir ist ja nie was vorgeschwebt. Ich wusste immer genau, was ich malen wollte, auch, weil es meist eine Vorlage gab. Auch beim Schreiben wusste ich immer, was ich sagen will. Und da ich alles zu Ende gebracht habe, kann ich doch durchaus sagen: Ich bin nicht gescheitert.

Eher rüpelhaft: der Brüllaffe. anita albus(2)
Eher rüpelhaft: der Brüllaffe. © Anita Albus

Sie waren zeitlebens eine geachtete Künstlerin, aber Sie waren nie „in“. Ihre Kunst wurde immer von wenigen geschätzt und von vielen übersehen. Es hieß immer, Sie seien aus der Zeit gefallen, weil Sie naturalistisch malten. Sie selbst haben immer betont, keine Kunst schaffen zu wollen, die Kunst, Medien oder Politik kommentiert. Andererseits haben Sie auch gesagt, Ihre Kunst sei als Antwort auf die heutige Zeit zu verstehen. Also doch ein Kommentar?

Natürlich, deshalb steht auf der Rückseite des Affentheaters, dass ich es – auch wenn ich mich meiner Zeit nie wirklich zugehörig fühlte – doch immer zeitgemäß fand, auf die Schönheit der Dinge hinzuweisen, die wir im Begriff sind zu zerstören.

Dieses sich Ihrer Zeit nie so wirklich zugehörig fühlen, war das ein Schutzraum? Vielleicht sogar eine Komfortzone?

Ganz bestimmt sogar. Das war ein Teil der Freiheit, die mein Leben und Wirken ermöglicht hat.

Übersehen oder belächelt zu werden, heißt ja auch, unterschätzt zu werden. Hat Sie das getroffen? Oder war es Ansporn?

Für mich war vor allem Ansporn, die Schönheit der Natur Schicht für Schicht nachzubauen, um möglichst nahe heranzukommen an das, was wir gemeinhin als das Wunder der Schöpfung bezeichnen. Aber natürlich hat es mich auch getroffen, dass meine Kunst immer bewundert, aber selten gezeigt oder gekauft wurde. Als dann vor ein paar Jahren die Kunsthalle Kiel meine Werke gekauft hat, war das ein großes Erfolgserlebnis und auch eine Genugtuung. Aber gleichzeitig ist das auch traurig.

Was ist daran traurig?

Dass Kiel so weit weg ist. Weiter weg von München geht ja kaum. Ich war einmal dort und habe mir die Ausstellung angesehen. Aber ob ich es da noch mal hinschaffe? Wer weiß? Mich macht aber auch traurig, dass die Stadt, in der ich schon eine Ewigkeit lebe, gerade mal zwei Bilder von mir gekauft hat, und das auch erst vor ein paar Jahren.

In einem Artikel anlässlich einer großen Schau zu Ihrem 70. Geburtstag hieß es: „Die Borniertheit des Kunstbetriebs besteht heute darin, ein Pflanzenstillleben zu verachten.“ Balsam für die Seele der Naturmalerin?

Natürlich.

Woran malen Sie gerade?

Derzeit male ich nicht.

Schreiben Sie?

Auch nicht. Ich habe zuletzt intensiv an meinem Buch über die Affen gearbeitet, aber seit das fertig ist, bin ich untätig, wenn Sie so wollen. Die Arbeit strengt mich doch zusehends an. Die Augen, der Kopf. Was im Übrigen auch keine schöne Entdeckung ist.

Wie meinen Sie das?

Ich war ja über die Jahrzehnte sehr beständig produktiv. Immer nur ein paar Stunden am Tag, aber in dieser Zeit habe ich erst gemalt und dann geschrieben, das hat sich immer gut ergänzt. Und eines hat zum anderen geführt. Aber irgendwann haben es meine Augen nicht mehr mitgemacht. Und seit einiger Zeit frage ich mich schon manchmal: Wo ist sie denn, die Inspiration? Ich weiß aber auch, dass ich sie nicht erzwingen kann.

Sonst wäre es keine Inspiration.

Eben, und das macht mich manchmal auch traurig. Das ist wohl das, was manche als die düstere Seite des Älterwerdens bezeichnen: Dass man irgendwann merkt, etwas, das einen die ganze Zeit über so innig begleitet und auch getragen und ausgemacht hat, ist nicht mehr da. Es scheint, als fiele ich jetzt nach und nach wirklich aus meiner Zeit.

Macht es Ihnen Angst, nicht mehr so schöpferisch sein zu können, wie Sie es über Jahrzehnte waren?

Mich beunruhigt überhaupt, wie sich alles verändert. Nicht nur, was das Schreiben und Malen angeht. Auch die kleinen Dinge des Alltags verschwinden nach und nach. Ich war ja eine sehr gute Köchin, eine gerühmte Köchin, würde ich sogar sagen! Aber es geht nicht mehr. Allein schon das Einkaufen mag nicht mehr so recht gelingen. Und manchmal schaue ich in den Spiegel und denke: Was ist nur aus dir geworden?

Aber Sie lächeln die meiste Zeit, während wir uns unterhalten.

Ja? Da bin ich ja fast versucht zu glauben, dass es gar nicht so schlimm sein kann …

Interview: Boris Halva

Anita Albus: „Affentheater“,
Anita Albus: „Affentheater“, © Fischer Verlag

Auch interessant

Kommentare