Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein kleiner Junge niest in ein Taschentuch.
+
Viele Kinder holen aktuell Infekte nach, von denen sie in der Zeit von Kita-Schließungen verschont geblieben sind.

Praxen überlaufen

Andrang bei Kinderärzten - ist das Immunsystem von Kindern Viren nicht mehr gewohnt?

  • Sina Alonso Garcia
    VonSina Alonso Garcia
    schließen

Aufgrund von Masken und Kontaktbeschränkungen erkrankten Kinder im vergangenen Jahr deutlich seltener als zuvor. Nun, da es Lockerungen gibt, kehren auch die Viren wieder zurück.

Reutlingen - Durch die Hygienemaßnahmen und Lockdowns sind Kinder während der Pandemie seltener erkrankt. Jetzt, da der normale Alltag allmählich zurückkehrt, ändert sich die Lage drastisch. Kinderarztpraxen können sich vor Patienten derzeit kaum retten.
Wie dramatisch sich die Lage in Praxen in Baden-Württemberg aktuell zuspitzt, verrät BW24*.

Sogar an seinem freien Tag habe er vergangene Woche „nonstop gearbeitet“, wie der Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Baden-Württemberg, Kinderarzt Till Reckert, auf Anfrage von BW24 erklärt.*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare