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Aktuelle Schau: Kamp-Lintfort kämpft mit Beschränkungen.

Kamp-Lintfort

„Alles im grünen Bereich“

Die Landesgartenschau-Organisatoren zeigen sich optimistisch.

Die Vorbereitungen für die Landesgartenschau 2022 sind nach Angaben der Organisatoren im Zeitplan und umfassen auch einen Test mit Musterflächen. Trotz der Corona-Pandemie sei mit den Vorbereitungen „alles im grünen Bereich“, sagt Katja Froeschmann von der Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022 gGmbH.

In diesem Jahr geplante Präsentationen, wie die Landesgartenschau im nordrhein-westfälischen Kamp-Lintfort, haben es schwerer: Hier geht es um Einschränkungen oder zeitliche Verschiebungen. Bad Neuenahr-Ahrweiler will mit der fünften Landesgartenschau in Rheinland-Pfalz rund 800.000 Gäste anlocken.

28 Hektar Grün- und Parkanlagen und sechs Kilometer an der Ahr sollen umgestaltet werden. Vorgesehen sind laut Froeschmann Gesamtausgaben von rund 30 Millionen Euro, die aber teils auch in dauerhafte Neugestaltungen fließen sollen.

Derzeit entstehen zwei Musterflächen, auf denen die LGS-Gesellschaft testen will, wie sich Bänke, Laternen, Abfallbehälter und Rad- und Fußwege in die Umgebung einfügen und wie wetterfest all dies ist. Auf einer Testfläche hat die LGS-Gesellschaft bereits eine Winterlinde gepflanzt. Bis zum Herbst 2021 sollen auf dem Areal der Blumenschau 400 weitere Baumpflanzungen folgen. (dpa)

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