Das Archivfoto zeigt einen Seismograph, der Ausschläge bei einem Erdbeben misst. Foto: Oliver Berg/dpa
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Das Archivfoto zeigt einen Seismograph, der Ausschläge bei einem Erdbeben misst. Foto: Oliver Berg/dpa

Alaska

Schweres Erdbeben erschüttert Alaska: Keine Tsunami-Gefahr mehr

  • Christian Stör
    vonChristian Stör
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Ein starkes Erdbeben erschüttert den US-Bundesstaat Alaska. Zunächst warnen die Behörden vor einem Tsunami, heben die Warnung aber schnell wieder auf.

  • Schweres Erdbeben erschüttert US-Bundesstaat Alaska
  • Behörden warnen vor Tsunami
  • Erbebenstärke lag bei 7,8

Ein starkes Erdbeben hat in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) den nördlichen US-Bundesstaat Alaska erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,8 lag in zehn Kilometern Tiefe knapp 100 Kilometer vom Ort Perryville im Süden Alaskas entfernt, wie die US-Erdbebenwarte USGS berichtete.

„Alles unter 70 Kilometer Tiefe gilt als flaches Erdbeben“, erklärt eine Meterologin im US-Nachrichtensender CNN. Diese seien besonders zerstörerisch.

Die Behörden sprachen zunächst eine Tsunami-Warnung für den Süden des Bundesstaats aus, hoben diese aber mittlerweile wieder auf. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht.Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht.

Wie CNN weiter berichtet, seien die Küsten folgender US-Bundesstaaten aber nicht betroffen:

  • Hawaii
  • Oregon
  • California

Wir aktualisieren den Artikel fortlaufend.

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