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Affenpocken: Symptome, Übertragung, Ansteckung und Impfung – alle wichtigen Infos zum Erreger

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Von: Jennifer Köllen

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Die Affenpocken breiten sich auf der Welt weiter aus. Mehrere Fälle wurden in Europa und den USA nachgewiesen. Sie werden unter anderem durch Primaten übertragen.
Die Affenpocken breiten sich auf der Welt weiter aus. Mehrere Fälle wurden in Europa und den USA nachgewiesen. Sie werden unter anderem durch Primaten übertragen. © picture alliance/dpa/Russell Regner/CDC/AP | Cynthia S. Goldsmith

Erst Fieber, dann Pusteln: In Europa gehen Affenpocken um. Hier erfahren Sie, wie Sie sich vor dem Erreger schützen – und wie gefährlich das Virus ist.

Hamburg – Nach Corona versetzt gerade ein weiteres Virus die Welt in Sorge. Die Rede ist von Affenpocken, auf Englisch Monkeypox. In Europa meldete Großbritannien als erstes Land, dass sich Menschen mit dem Affenpocken-Erreger aus Afrika angesteckt haben. Doch jetzt gibt es jeden Tag neue Fälle, in Schweden, Belgien, Italien und Frankreich. Am Freitagmittag, 20. Mai. 2022, meldete auch Deutschland den ersten Fall von Affenpocken. Der Patient habe die charakteristischen Hautveränderungen gezeigt, bestätigte die Bundeswehr.
Alles, was Sie bei Affenpocken über Symptome, Übertragung, Ansteckung und Impfung wissen müssen, lesen Sie bei unseren Kollegen.

Affenpocken in Deutschland: Grippeähnliche Symptome und Hautausschlag sind möglich

Wer sich mit dem Virus infiziert, hat nicht nur grippeähnliche Symptome. Nach einigen Tagen bekommen Betroffene hässliche Pusteln am ganzen Körper, die ähnlich wie Windpocken aussehen – nur größer. Vor allem für Kinder kann die Erkrankung gefährlich werden.

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