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Wir wollen das Jahr versöhnlich ausklingen lassen – mit einem Adventskalender für Leib und Seele.
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Wir wollen das Jahr versöhnlich ausklingen lassen – mit einem Adventskalender für Leib und Seele.

FR-Adventskalender (4)

Äpfel, Birnen – Hauptsache lecker

24 Lieblingsrezepte aus der FR-Redaktion. Heute: Birnenbrot mit Äpfeln.

Sie ist Hauswirtschaftsmeisterin, backt und kocht geniale Gerichte. In ihrem Garten wächst und gedeiht alles. Der sprichwörtliche grüne Daumen macht es nicht allein. Dahinter steckt viel Arbeit. Manches kommt fast wie von selbst hinzu.

Mit den Birnen ist das so. Jedes Jahr im Herbst besucht Gertrud unseren Birnbaum. Der ist fast immer übervoll. Herr Ribbeck von Ribbeck aus Havelland hätte seine Freude daran. Selbst wenn man wollte, wäre es für eine Familie unmöglich, alles alleine zu verputzen. Also wird geteilt. Und es kommt etwas sehr Gutes zurück: das leckere Birnenbrot.

Das backt Gertrud jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit als Dankeschön. Die Birnen sind drin, außerdem leckere Sachen wie Nüsse, die Gertrud ebenfalls selbst erntet. Dieses Jahr sind wir selbst ans Backen gegangen. Die reichhaltige Apfelernte hat uns inspiriert. Und der Tipp einer Freundin, die schon seit Jahren leckerstes Apfelbrot produziert, immer zur Vorweihnachtszeit.

Nicht-Eingeweihte erinnert es an ein dunkles Stollengebäck. Aber es schmeckt viel besser, sind alle überzeugt, die es gekostet haben. Die schwäbischen Hausfrauen im Umkreis der Freundin – denn daher kommt dieses Rezept – schwören darauf und haben es schon mehrfach abgewandelt.

Ob mit Äpfeln und/oder Birnen, Cranberries statt Rosinen, mit oder ohne Orangeat: Es gibt jede Menge Varianten. Allen gemein ist, dass der Duft von Zimt und Lebkuchengewürz durch das Haus zieht, wenn die Backphase anbricht.

Ursis Birnenbrot mit Äpfeln:

1,5 Kilogramm Äpfel

500 Gramm Zucker

zwei Teelöffel Zimt

ein Esslöffel Kakao

etwas Piment

etwas Nelkenpulver

125 Milliliter Rum

300 Gramm grob gehackte oder ganze Nüsse

300 Gramm Rosinen

300 Gramm gewürfelte Feigen

Zitronat und Orangeat

etwas Zitronenschale

ein Kilogramm Mehl

ein Esslöffel Lebkuchengewürz

zwei Päckchen Backpulver

ein Esslöffel Zeltengewürz, um Anis, Zimt oder Nelkenpulver zu ersetzen

Die Äpfel schälen und grob raspeln, mit Zucker, Gewürzen, Nüssen und Früchten mischen. Verschlossen über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag Backpulver und Mehl zugeben, durchkneten und in zwei Kastenformen füllen. Bei 200 Grad 90 Minuten backen, nach etwa 45 Minuten mit Alufolie abdecken.

Man könnte ohne Ende davon essen. Nach dem ersten Test haben wir beschlossen, die Zuckermenge zu reduzieren, denn je nach Apfelsorte ist es recht süß. Die Kinder waren begeistert, konnten nicht genug davon bekommen. Vor Weihnachten wird also wieder gebacken. Und wieder und wieder.

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