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Eine ältere Dame trägt eine FFP2-Maske und schlendert durch die Gänge in einem Supermarkt.
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Kommt 2G im Supermarkt und Discounter? Die mögliche Einführung der Corona-Regeln bei diesen Grundversorgern ist höchst umstritten.

Einkaufen in der Pandemie

2G im Supermarkt: Corona-Regel nach Omikron-Gipfel bei Aldi, Edeka und Lidl möglich?

Im Zuge des Bund-Länder-Treffens am 7. Januar 2022 wurden härtere Corona-Regeln beschlossen. Tangiert dies auch den Einkauf im Discounter und Supermarkt?

Berlin – Die Politik greift mal wieder durch. Im Rahmen des Corona-Gipfels vom Freitag, 7. Januar 2022, haben Bund und Länder härtere Corona-Regeln beschlossen. Dies betrifft vor allem die gastronomischen Betriebe des Landes. Denn in Cafés und Restaurants greift fortan die 2G-plus-Regelung. Dementsprechend haben nur Geimpfte und Genesene mit zusätzlichem negativen Corona-Test Zugang. Greift diese Corona-Regel in abgeschwächter Form möglicherweise zeitnah auch in den Supermärkten?

Wie sich die gegenwärtigen Corona-Regeln in Discountern und Supermärkten gestalten und ob die 2G-Regelung hier womöglich eingeführt wird, erfahren Sie hier.*

Fakt ist: Sowohl die FFP2-Maskenpflicht als auch die geltenden Abstandsregeln bleiben in Discountern und Supermärkten wie Aldi, Edeka, Lidl und Kaufland bestehen*. Daran führt kein Weg vorbei, schon gar nicht vor dem Hintergrund der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante*. Abseits dessen wird immer wieder lautstark über die Einführung von 2G im Supermarkt diskutiert*. Die Betreiber von Supermarktketten argumentieren jedoch, dass Ungeimpfte nicht von den sogenannten „Grundversorgen“ ausgeschlossen werden dürfen*. Hierbei spielt auch der finanzielle Aspekt eine Rolle, zu hoch seien die Umsatzeinbußen. Derweil sorgt sich ein Experte um die Krebskranke im Land, für die es kein Zustand sein könne, in Supermärkten einzukaufen, in denen auch Ungeimpfte Zutritt erhalten. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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