Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In Bielefeld wurde ein 17-jaehriger Mann Opfer einer blutigen Messerattacke (Symbolbild).
+
In Bielefeld wurde ein 17-jähriger Mann Opfer einer blutigen Messerattacke (Symbolbild).

Bluttat

17-Jähriger mit Messer erstochen – Alter des Tatverdächtigen schockiert

  • Dario Teschner
    VonDario Teschner
    schließen

Bei einer Bluttat ist ein Teenager (17) ums Leben gekommen. Zeugen konnten den Messerstecher beschreiben. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Bielefeld – An einer Straßenbahnhaltestelle ist es kürzlich zu einer Bluttat gekommen. Ein 17-jähriger Mann wurde Opfer einer Messerattacke. Zuvor war er mit dem mutmaßlichen Täter, einem 18-jährigen Mann, in einen massiven Streit geraten. Die Auseinandersetzung eskalierte schließlich. Wie sich jetzt herausstellte, hätte es zu der Bluttat in Bielefeld, bei der ein Jugendlicher (17) verstarb, aber gar nicht kommen dürfen. Wegen des Coronavirus war es zu einem Justizfehler gekommen. Die Einzelheiten lesen Sie bei den Kollegen von owl24.de*. Eine weitere Messer-Attacke ereignete sich auch in Bremen, wie nordbuzz.de* berichtet.

*owl24.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare