Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Corona-Krise

Veränderte Arbeitswelt

  • Tobias Peter
    VonTobias Peter
    schließen

Wenn Beschäftigte nach der Pandemie weiter Homoffice nutzen wollen fordert das Unternehmen und Gewerkschaften

Die Corona-Pandemie verändert unsere Arbeitswelt. Der Tag der Arbeit ist auch in diesem Jahr ein Tag der Heimarbeit. Im Lockdown hat sich gezeigt: Es ist viel mehr Arbeit aus dem Homeoffice möglich, als die meisten Unternehmen vorher gedacht haben. Viele Beschäftigte wollen diese Möglichkeit künftig zumindest gelegentlich nutzen. Das wird in Zeiten eines zunehmenden Fachkräftemangels dazu führen, dass immer mehr Betriebe ihren Beschäftigten dies anbieten.

Diese Veränderung fordert die Gewerkschaften. Einerseits müssen sie dafür streiten, dass es Berschäftigten mit Hilfe von Homeoffice ermöglicht wird, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Andererseits lässt sich der Arbeitstag zu Hause nicht per Stechuhr regulieren. Einige in den Gewerkschaften befürchten, man werde sich bald dagegen stemmen müssen, dass Beschäftigte ins Homeoffice gedrängt werden.

Eigentlich sollten alle ein Interesse an Lösungen haben, die beide Seiten zufriedenstellen. Studien haben gezeigt, dass gelegentliches Homeoffice die Effizienz erhöht. Zugleich hat die Pandemie Beschäftigten wie Arbeitgebern auch den hohen Wert des persönlichen Kontakts im Betrieb aufgezeigt. Manches lässt sich digital schneller erledigen. Aber das Leben ist auch keine Videokonferenz.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare