Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fridays for Future erhöht den Druck.
+
Fridays for Future erhöht den Druck.

Kommentar

Ein Streik für das Klima, der es in sich hat

  • Joachim Wille
    VonJoachim Wille
    schließen

Die Klimaschutz-Bewegung geht den nächsten Schritt: Ein „Großstreik“ am 20. September könnte Millionen auf die Straße bringen. Der Kommentar.

Mal im Ernst: Vor gut einem halben Jahr, als die ersten Schüler freitags in den Klimastreik gingen, statt die Schulbank zu drücken, da hätte kaum einer gedacht, dass die jungen Leute bis zum Sommer durchhalten würden. Tun sie aber. Nun sind sie sogar dabei, einen „Großstreik“ für den 20. September einzufädeln, zu dem ausdrücklich auch die älteren Generationen aufgerufen werden - die Eltern und die Großeltern. Und zwar mit guten Aussichten, dass das wirklich eine machtvolle Aktion wird.

Nach Verdi-Chef Bsirske hat nun auch der gesamte DGB seine Sympathie für die bundesweiten Demos zu Protokoll gegeben, dessen Mitgliedsgewerkschaften zusammen sechs Millionen Mitglieder haben. Macht nur die Hälfte davon mit, wäre das ein politisches Signal, das es in sich hat. Natürlich fordern die Gewerkschaften keinen Generalstreik im klassischen Sinn. Bsirske hat die Linie vorgegeben: Erst an der Stechuhr ausstempeln, sich also freinehmen, dann protestieren.

Der Druck auf das Klimakabinett der Regierung wächst, das just am 20. September Beschlüsse fassen soll. Gut so. 

Lesen Sie auch: 

Interner Streit bei „Fridays for Future“ - Greta Thunberg verlässt Saal

Inmitten der Diskussionen im Schweizer Lausanne hat Greta Thunberg mit anderen Teilnehmern der von ihr initiierten Bewegung den Saal verlassen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare