Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder stichelt weiter gegen die Entscheidung der CDU.
+
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder stichelt weiter gegen die Entscheidung der CDU.

Union

Sticheleien statt Aufbruch

  • VonKristina Dunz
    schließen

Derzeit sieht es nicht aus, als akzeptiere Söder wie versprochen ohne Groll die Entscheidung in der CDU für Laschet. Er zündelt weiter.

Er sei der „Kandidat der Herzen“, hatte CSU-Generalsekretär Markus Blume über den im Machtkampf mit CDU-Chef Armin Laschet unterlegenen Markus Söder gesagt. Diese überraschende Emotionalität in der CSU spricht Bände. Erstens soll die eigene Enttäuschung gar nicht verborgen werden. Und zweitens lautet ihre Botschaft: Söder ist der eigentliche Gewinner, denn die Menschen im Land wollten ihn und nicht Laschet.

Zumindest zeigt Söder schon jetzt, dass er den Kanzlerkandidaten der Union herzlich gern vor sich hertreiben möchte. Seine Interviews strotzen vor Sticheleien. Zusammengefasst zeichnet er dieses Meinungsbild: Laschet sei von gestern und außerdem zu schwach.

Derzeit sieht es nicht aus, als akzeptiere Söder wie versprochen ohne Groll die Entscheidung in der CDU für Laschet. Er zündelt weiter innerhalb der eigenen Union, so dass sie aus ihrem Tief nicht herausschreiten kann. Aufbruch sieht jedenfalls anders aus als das, dass Laschet auch am Montag wieder auf Söder-Bemerkungen reagieren und ihn als „vertrauenswürdigen Partner“ bezeichnen muss.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare