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Sie haben die FR-Klimawette zum überwältigenden Statement gemacht: „Wir gewinnen!“

Klimawette

Statement der Hoffnung

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Die Frage ist, wie wir genug Energie sparen, damit Wind, Sonne, Wasserkraft genügen. Ein Kommentar.

Mal ehrlich: Wer glaubt noch daran, dass wir die Klimakrise in den Griff bekommen? Die Millionen Autofahrer, die sich auf dem Weg zur Arbeit täglich in einen Stau stellen? Die Coffee-to-go-Käufer, die sich täglich ihren Wegwerfbecher holen? Eine Regierung, die sich scheut, Rasern ein Tempolimit vorzusetzen oder Kohlekraftwerke jetzt abzuschaffen und nicht irgendwann mal?

Die Antwort kennen wir nun: Unsere Leserinnen und Leser sind es, die die Hoffnung schüren. Sie haben die FR-Klimawette zum überwältigenden Statement gemacht: „Wir gewinnen!“

Einen Monat lang haben sie gezeigt, was möglich ist, wenn alle zusammenhalten, wenn jeder bei sich selbst anfängt, wenn die Mitglieder einer Gemeinschaft für die anderen mitdenken – fröhlich und entschlossen.

Wir bewundern die junge Generation, deren Motivation es ist, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern positiv zu bleiben in Zeiten der Krise. Jetzt dürfen wir auch vor den Älteren den Hut ziehen: Die FR-Gemeinde hat verstanden, und sie handelt.

Es ist doch nicht die Frage, wie wir genug Energie bereitstellen, ohne den Planeten dafür allzu schnell aufzufressen – die Frage ist, wie wir genug Energie sparen, damit Wind, Sonne, Wasserkraft genügen. Wenn das auch die Politik einsieht und endlich klug vorangeht, haben alle gewonnen. Wetten, dass? 

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