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Horst Seehofer (CSU), Bundesinnenminister, spricht in einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages. (Symbolbild)
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Horst Seehofer (CSU), Bundesinnenminister, spricht in einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages. (Symbolbild)

Kommentar

Sinnlose Härte bei Einreiseverboten und Grenzkontrollen

  • Tim Szent-Ivanyi
    vonTim Szent-Ivanyi
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Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) macht es sich sehr einfach, zu einfach. Ein Kommentar.

Die EU-Kommission hat in der Frage der Impfstoffbeschaffung versagt, deshalb steht ihr Kritik am Verhalten von Mitgliedstaaten in der Corona-Krise nicht mehr zu – so in etwa argumentiert der deutsche Innenminister. Ersteres stimmt zwar, doch die Kritik der Kommission am Verhalten Deutschlands in der Frage der Einreiseverbote und Grenzkontrollen ist sehr berechtigt.

Natürlich muss alles versucht werden, um die Ausbreitung der ansteckenden Virusmutanten in Deutschland so weit wie möglich zu verzögern. Doch sie sind längst da, daran werden die Einreisebeschränkungen nichts ändern. Die Härten für Pendler sind daher völlig unangemessen.

Die Infektionszahlen lassen sich nur durch eine strikte Reduzierung der Kontakte weiter drücken und unten halten. Außerdem muss in Deutschland mehr als bisher getestet werden. Es ist unverständlich, warum Gesundheitsminister Jens Spahn nicht mehr Druck macht, damit endlich auch Selbsttests für Laien in Deutschland zugelassen und verfügbar werden.

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