Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

CDU

Schlicht nicht würdig

  • Eva Quadbeck
    VonEva Quadbeck
    schließen

Die CDU-Führung muss sich endlich von Hans-Georg Maaßen distanzieren, sonst bleiben die Abgrenzungen zur AfD und zu deren Gedankengut Lippenbekenntnisse

Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen steht mit seinen Positionen weit rechts von der CDU. Ganz zu schweigen von seinen Verschwörungstheorien, in denen er Verbindungen zwischen Tagesschau-Redakteuren und Linksextremen herstellt. Das ist absurd und einer Partei, die Volkspartei der Mitte sein möchte und auch in Zukunft das Kanzleramt besetzen will, schlicht nicht würdig.

Umso wichtiger wäre es, dass sich die Parteiführung von Maaßen distanziert und von seiner Direktkandidatur zum Bundestag. Rechtlich hat die CDU keine Handhabe dagegen vorzugehen. Die Parteiführung könnte sich aber politisch davon distanzieren und von einer Wahl Maaßens abraten. Für die CDU im Wahlkreis, in dem dieser antritt, wäre das ein maximaler Schaden.

Die Abgrenzung zur AfD und zu deren Gedankengut bleiben ein Lippenbekenntnis, wenn es der CDU nicht gelingt, die Brandmauer nach rechts zu einem wie Maaßen zu ziehen. Hinter dem Etikett des bürgerlichen Christdemokraten steckt ein Politiker, der der AfD näher steht als seiner eigenen Partei. Bericht S. 7

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare