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Friedrich Merz kandidiert um den CDU-Vorsitz.

CDU

Offener Machtkampf

Die Kandidaten für den Vorsitz der Christdemokraten werden bie zum Parteitag im April noch sagen, mit welchen politischen Themen sie ihre Partei in die Ära nach Merkel führen wollen.

Endlich: Friedrich Merz und Armin Laschet kandidieren um den CDU-Vorsitz und tragen nun ihren Machtkampf mit Norbert Röttgen bis zum Parteitag im April auf offener Bühne aus. Spannend wird, mit welchen politischen Themen sie ihre in Turbulenzen geratene Partei in die Ära nach Merkel führen wollen.

Interessant wird auch, welche Machtoption die Bewerber anstreben. Schärft Merz das konservative Profil der Christdemokraten, bleibt ihnen als ein möglicher Koalitionspartner bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr nur noch die FDP. Dann droht der CDU aber, weiter Wählerinnen und Wähler in den Großstädten an die Grünen zu verlieren.

Röttgen oder Laschet hingegen würden die bisherige Merkel-Linie mit einigen konservativen Ideen so verändern, dass sie die großstädtische Klientel weiter binden, die Merkel mit ihrem Mitte-Kurs zur CDU holte.

Und dann ist da noch die K-Frage. Alle drei müssen nach jetzigem Stand noch lange warten, bis sie Kanzlerkandidat werden können. Vor allem Merz scheint so viel Geduld nicht zu haben. 

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