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Der Astronaut Buzz Aldrin geht auf der Mondoberfläche spazieren.

Leitartikel

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Die Landung auf dem Mond ist besonders - auch, weil sie sich trotz des technischen Fortschritts vorerst nicht ohne weiteres wiederholen lässt.

Der Mond war die bisher letzte Grenze, die Menschen überschritten haben. 50 Jahre liegt das zurück. Eine großartige, eine brillante Leistung, schier unglaublich. Auch – oder vielleicht gerade – aus heutiger Sicht: Denn ein halbes Jahrhundert, nachdem Neil Armstrong den Mond betrat, bedeutet eine bemannte Reise zum Erdtrabanten eine gewaltige, schwer zu meisternde Herausforderung; fast mutet den historischen Aufnahmen sogar ein Hauch von Science Fiction an.

Bald 47 Jahre ist es her, dass der letzte Astronaut den Mond verließ. Seitdem ist die Digitalisierung rasant vorangeschritten, jedes Smartphone verfügt heute über mehr Leistung als der Hauptcomputer von Apollo 11. Eine wachsende Zahl an Satelliten umkreist die Erde, Sonden fliegen zu entfernten Planeten und Asteroiden. Doch kein Mensch hat je wieder einen anderen Himmelskörper betreten.

Zwar sprechen Vertreter von Weltraumorganisationen und privaten Raumfahrtunternehmen schon seit Jahren von einer baldigen Rückkehr zum Mond. Doch es geht eher zäh voran, viel langsamer jedenfalls als zu Zeiten der Raumfahrtpioniere.

Die große Antriebsfeder fehlt

Ein Grund besteht darin, dass die große Antriebsfeder von damals fehlt: der Wettlauf im All zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Der Druck, das „Space Race“ zu gewinnen, hat in den USA enorme Kräfte freigesetzt und das umso mehr, als bis zur Mondlandung die UdSSR die Nase vorne hatte. Die US-Regierung war bereit, wahrhaft astronomische Summen in das Apollo-Programm zu stecken – das Motto „Koste es, was es wolle“ galt. Heute unvorstellbar.

Der Realisierung des von Präsident John F. Kennedy 1961 ausgegebenen Zieles, bis zum Ende des Jahrzehnts einen Menschen zum Mond zu schicken und sicher wieder zurückzubringen, wurde in den USA nahezu alles andere untergeordnet. Dafür nahm man beträchtliche Risiken in Kauf; letztlich traten die drei Astronauten eine Reise ins Ungewisse an. Eine Risikobereitschaft, die vermutlich allen Entdeckern eigen, die auch den Verantwortlichen und Astronauten von Apollo 11 bewusst war. Die vielleicht nötig ist, um in neues Terrain vorzudringen. Kaum noch vorstellbar.

Der Kalte Krieg war ein wichtiger Treiber. Doch es greift zu kurz, das damals Geleistete vor allem der Motivation zuzuschreiben, die Sowjets demütigen zu wollen. Letztlich verblasste dieses Ansinnen im Moment der Mondlandung, zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung. Weltweit löste die Mission von Apollo 11 Euphorie aus, fieberten Hunderte Millionen Menschen mit, als Neil Armstrong die Stufen der Landefähre hinabstieg. Man muss nicht naiv sein, um zu vermuten, dass auch jenseits des Eisernen Vorhangs nur eine Minderheit den US-Astronauten das Verderben wünschte.

Kollektive weltweite Begeisterung

Niemals vorher und nachher gab es eine so kollektive weltweite Begeisterung für eine Sache. Heute, ausgerechnet im Zeitalter der Globalisierung, fehlen solche einenden Geschichten. „Hier haben Menschen vom Planeten Erde im Juli 1969 n. Chr. den Mond betreten. Wir kamen in Frieden für die ganze Menschheit“ steht auf einer Plakette an einem Bein der Landefähre, die auf dem Mond zurückblieb.

Die Mondlandung von „Apollo 11“ in Bildern

Bevor Neil Armstrong (l.) und Buzz Aldrin (r.) mit „Apollo 11“ den Mond erkundeten, mussten sie auf der Erde üben. Im Februar 1969 reisten die beiden Astronauten nach Texas, wo sie bei einem geologischen Workshop lernten, wie man unterschiedliche Gesteinsarten unterscheidet und wie man eine für die Umgebung repräsentative Bodenprobe nimmt. Diese Kenntnisse konnten sie mehrere Monate später auf dem Mond gut gebrauchen: Dort sammelten die Astronauten etwa 22 Kilogramm Mondgestein ein, das sie mit zur Erde brachten.
Bevor Neil Armstrong (l.) und Buzz Aldrin (r.) mit „Apollo 11“ den Mond erkundeten, mussten sie auf der Erde üben. Im Februar 1969 reisten die beiden Astronauten nach Texas, wo sie bei einem geologischen Workshop lernten, wie man unterschiedliche Gesteinsarten unterscheidet und wie man eine für die Umgebung repräsentative Bodenprobe nimmt. Diese Kenntnisse konnten sie mehrere Monate später auf dem Mond gut gebrauchen: Dort sammelten die Astronauten etwa 22 Kilogramm Mondgestein ein, das sie mit zur Erde brachten. (tab) © Nasa
Bevor die Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins (v.l.) am 16. Juli 1969 zu ihrer Reise zum Mond aufbrachen, gaben sie am 5. Juli eine Pressekonferenz. Die drei Astronauten saßen dabei in einer Art Glaskasten, der sie so kurz vor der wichtigen Mondmission vor ansteckenden Krankheiten schützen sollte. Die anwesenden Journalisten konnten ihre Fragen über eine Art Gegensprechanlage stellen. Die Nasa sprach damals von „halbisolierten Bedingungen“.
Bevor die Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins (v.l.) am 16. Juli 1969 zu ihrer Reise zum Mond aufbrachen, gaben sie am 5. Juli eine Pressekonferenz. Die drei Astronauten saßen dabei in einer Art Glaskasten, der sie so kurz vor der wichtigen Mondmission vor ansteckenden Krankheiten schützen sollte. Die anwesenden Journalisten konnten ihre Fragen über eine Art Gegensprechanlage stellen. Die Nasa sprach damals von „halbisolierten Bedingungen“. (tab) © Nasa
Da steht sie: Die Saturn-V-Rakete, die die drei Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins mitsamt der Kommandokapsel „Columbia“ und der Mondlandefähre „Eagle“ zum Mond befördern sollte. Die Rakete bestand aus drei Stufen und war unglaubliche 110 Meter hoch. Das Bild zeigt den so genannten „Rollout“, bei dem die Rakete mitsamt der Plattform zum Startplatz gerollt wird.
Da steht sie: Die Saturn-V-Rakete, die die drei Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins mitsamt der Kommandokapsel „Columbia“ und der Mondlandefähre „Eagle“ zum Mond befördern sollte. Die Rakete bestand aus drei Stufen und war unglaubliche 110 Meter hoch. Das Bild zeigt den so genannten „Rollout“, bei dem die Rakete mitsamt der Plattform zum Startplatz gerollt wird. (tab) © Nasa
Vor 50 Jahren - am 16. Juli 1969 startete die Saturn-V-Rakete mit den Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins an Bord von Cape Kennedy in Richtung Mond. Bei strahlendem Sonnenschein staunten 5000 Ehrengäste auf den Tribünen über den Raketenstart, mehr als eine Million Zuschauer hatten sich rund um Cape Kennedy versammelt und schauten zu, wie die USA Geschichte schrieben. Noch mehr Zuschauer hatte die Mondlandung Tage später, bei der mehrere Hundert Millionen Menschen weltweit live am Fernsehgerät saßen.
Vor 50 Jahren - am 16. Juli 1969 startete die Saturn-V-Rakete mit den Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins an Bord von Cape Kennedy in Richtung Mond. Bei strahlendem Sonnenschein staunten 5000 Ehrengäste auf den Tribünen über den Raketenstart, mehr als eine Million Zuschauer hatten sich rund um Cape Kennedy versammelt und schauten zu, wie die USA Geschichte schrieben. Noch mehr Zuschauer hatte die Mondlandung Tage später, bei der mehrere Hundert Millionen Menschen weltweit live am Fernsehgerät saßen. (tab) © Nasa
3-2-1-Start! Die Rakete mit „Apollo 11“ an Bord hebt von Cape Canaveral ab. Für die USA ist das ein äußerst patriotischer Moment - da darf das Bild mit der Rakete vor der US-Flagge nicht fehlen.
3-2-1-Start! Die Rakete mit „Apollo 11“ an Bord hebt von Cape Canaveral ab. Für die USA ist das ein äußerst patriotischer Moment - da darf das Bild mit der Rakete vor der US-Flagge nicht fehlen. (tab) © Nasa
Beim Blick ins Nasa-Kontrollzentrum beim Start von „Apollo 11“ fällt es sofort auf: Es sind nur Männer anwesend. Erst beim genaueren Hinschauen erkennt man, dass unter ihnen auch eine Frau ist: JoAnn Morgan, damals 28, saß an einer der Konsolen (dritte Reihe, leicht links der Bildmitte). Sie war die erste Ingenieurin der Nasa - und hatte einige Hürden zu überwinden. obszöne Anrufe und fehlende Damentoiletten in ihrem von Männern dominierten Bereich gehörten dazu. Morgan biss sich durch und arbeitete bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2003 im bemannten Raumfahrtprogramm der Nasa.
Beim Blick ins Nasa-Kontrollzentrum beim Start von „Apollo 11“ fällt es sofort auf: Es sind nur Männer anwesend. Erst beim genaueren Hinschauen erkennt man, dass unter ihnen auch eine Frau ist: JoAnn Morgan, damals 28, saß an einer der Konsolen (dritte Reihe, leicht links der Bildmitte). Sie war die erste Ingenieurin der Nasa - und hatte einige Hürden zu überwinden. obszöne Anrufe und fehlende Damentoiletten in ihrem von Männern dominierten Bereich gehörten dazu. Morgan biss sich durch und arbeitete bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2003 im bemannten Raumfahrtprogramm der Nasa. (tab) © Nasa
Buzz Aldrin zwängt sich als zweiter Astronaut aus der Mondlandefähre „Eagle“ und klettert die Leiter hinunter zur Mondoberfläche. Aldrin ist der einzige Astronaut von „Apollo 11“, von dem Bilder auf dem Mond existieren. Neil Armstrong hat ihn einige Male fotografiert, unter anderem neben der amerikanischen Flagge oder beim Aufbau von Experimenten – während Aldrin bei seinen Einsätzen als Fotograf schlicht vergessen hatte, den ersten Menschen auf dem Mond abzulichten.
Buzz Aldrin zwängt sich als zweiter Astronaut aus der Mondlandefähre „Eagle“ und klettert die Leiter hinunter zur Mondoberfläche. Aldrin ist der einzige Astronaut von „Apollo 11“, von dem Bilder auf dem Mond existieren. Neil Armstrong hat ihn einige Male fotografiert, unter anderem neben der amerikanischen Flagge oder beim Aufbau von Experimenten – während Aldrin bei seinen Einsätzen als Fotograf schlicht vergessen hatte, den ersten Menschen auf dem Mond abzulichten. (tab) © Nasa
Von Neil Armstrong gibt es nur ein Foto, das ihn auf dem Mond zeigt - aber auch nur indirekt: Armstrong spiegelt sich im Visier Buzz Aldrins, den er auf der Mondoberfläche fotografiert hat. Nachträglich ärgerten sich die Verantwortlichen darüber, dass es nicht geplant war, die Astronauten auf dem Mond zu fotografieren.
Von Neil Armstrong gibt es nur ein Foto, das ihn auf dem Mond zeigt - aber auch nur indirekt: Armstrong spiegelt sich im Visier Buzz Aldrins, den er auf der Mondoberfläche fotografiert hat. Nachträglich ärgerten sich die Verantwortlichen darüber, dass es nicht geplant war, die Astronauten auf dem Mond zu fotografieren. (tab) © Nasa
Genau genommen ist das das einzige Bild, das Neil Armstrong auf der Mondoberfläche zeigt. Allerdings wurde es nicht während dem Ausflug auf der Mondoberfläche aufgenommen, sondern danach. Armstrong befindet sich wieder in der Landefähre „Eagle“, den Helm hat er längst abgesetzt. Aber seinem Gesicht sieht man die Erleichterung an. 
Genau genommen ist das das einzige Bild, das Neil Armstrong auf der Mondoberfläche zeigt. Allerdings wurde es nicht während dem Ausflug auf der Mondoberfläche aufgenommen, sondern danach. Armstrong befindet sich wieder in der Landefähre „Eagle“, den Helm hat er längst abgesetzt. Aber seinem Gesicht sieht man die Erleichterung an. (tab) © Nasa
Was auf diesem Bild aussieht wie ein selbstgebasteltes Etwas ist in Wahrheit die Mondlandefähre „Eagle“. Sie steckte in der dritten Stufe der Saturn-V-Rakete und wurde vom Kommandomodul „Columbia“ dort herausgelöst. Im Mondorbit trennte sie sich von „Columbia“, stieg auf die Mondoberfläche herab - und traf sich mit dem Kommandomodul später in der Mondumlaufbahn wieder - in der Raumfahrt spricht man bei diesem Manöver von einem „Rendezvous“.
Was auf diesem Bild aussieht wie ein selbstgebasteltes Etwas ist in Wahrheit die Mondlandefähre „Eagle“. Sie steckte in der dritten Stufe der Saturn-V-Rakete und wurde vom Kommandomodul „Columbia“ dort herausgelöst. Im Mondorbit trennte sie sich von „Columbia“, stieg auf die Mondoberfläche herab - und traf sich mit dem Kommandomodul später in der Mondumlaufbahn wieder - in der Raumfahrt spricht man bei diesem Manöver von einem „Rendezvous“. (tab) © Nasa
Am 24. Juli 1969 wasserte die Kapsel mit den drei „Apollo 11“-Astronauten im Pazifik. Zuerst hingen die Astronauten kopfüber in der Kapsel - und den Männern, die zuvor Unglaubliches geleistet hatten, wurde dabei übel. „Es war eine Sache, falsch herum zu landen“, erklärte Aldrin später. „Aber es wäre eine ganz andere gewesen, vor den Fernsehkameras aus dem Raumschiff zu steigen und dabei wild um sich zu reihern.“ Ein Helikopter und das Schiff „USS Hornet“ bargen die Astronauten schließlich. An Bord des Schiffs wurden die Raumfahrer von Präsident Richard Nixon begrüßt - aber erst, nachdem sie in eine Quarantänestation gebracht worden waren.
Am 24. Juli 1969 wasserte die Kapsel mit den drei „Apollo 11“-Astronauten im Pazifik. Zuerst hingen die Astronauten kopfüber in der Kapsel - und den Männern, die zuvor Unglaubliches geleistet hatten, wurde dabei übel. „Es war eine Sache, falsch herum zu landen“, erklärte Aldrin später. „Aber es wäre eine ganz andere gewesen, vor den Fernsehkameras aus dem Raumschiff zu steigen und dabei wild um sich zu reihern.“ Ein Helikopter und das Schiff „USS Hornet“ bargen die Astronauten schließlich. An Bord des Schiffs wurden die Raumfahrer von Präsident Richard Nixon begrüßt - aber erst, nachdem sie in eine Quarantänestation gebracht worden waren. (tab) © Nasa
Zurück auf der Erde und aus der wochenlangen Quarantäne befreit, wurden Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins wie Popstars begeistert gefeiert. Das Bild zeigt eine Parade in New York City - die nur der Start war eines 20-stündigen Tages, der die Astronauten noch zu einer Parade nach Chicago brachte und anschließend nach Los Angeles, zu einem Staatsdinner mit Präsident Richard Nixon.
Zurück auf der Erde und aus der wochenlangen Quarantäne befreit, wurden Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins wie Popstars begeistert gefeiert. Das Bild zeigt eine Parade in New York City - die nur der Start war eines 20-stündigen Tages, der die Astronauten noch zu einer Parade nach Chicago brachte und anschließend nach Los Angeles, zu einem Staatsdinner mit Präsident Richard Nixon. (tab) © Nasa

Tatsächlich bedeutete der Erfolg von Apollo 11 weit mehr als nur der Triumph der USA über die Sowjetunion: Es war die Erfüllung eines alten Menschheitstraums. „Ich bin der Auffassung, dass wir deswegen zum Mond fliegen, weil es in der menschlichen Natur liegt, sich von schwierigen Aufgaben herausgefordert zu fühlen“, sagte Neil Armstrong.

„Wir müssen diese Dinge einfach tun, so wie der Lachs zur Laichzeit die Flüsse hinaufziehen muss.“ Armstrong war überzeugt, dass es im gleichen Tempo weitergehen würde. Doch nur wenige Jahre nach seinen ersten Schritten auf dem Mond stellte die Nasa das Apollo-Programm ein, das öffentliche Interesse verflüchtigte sich.

Mond steht wieder auf der Agenda

Mittlerweile steht der Mond als Ziel der astronautischen Raumfahrt wieder auf der Agenda. Man will seine wissenschaftliche Erforschung dieses Mal stärker in den Fokus stellen, denkt zudem darüber nach, den potenziellen Brennstoff Helium 3 vom Mond für die Energieerzeugung auf der Erde zu nutzen.

Unabhängig davon, dass man darüber streiten kann, ob der Aufwand astronautischer Flüge ins All, die hohen Kosten und das Risiko die Sache wert sind: Dass eine Reise zum Mond, „das Ereignis des Jahrtausends“, wie die Frankfurter Rundschau 1969 schrieb, so schwer wiederholbar ist, muss zu denken geben. Denn es hat nicht nur mit Geld, mit anderen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen zu tun – sondern auch mit verlorenem Wissen.

Es ist nicht so, dass man da ansetzen kann, wo die Apollo-Missionen aufgehört haben. Vielmehr verhält es sich eher so, dass fast wieder bei null angefangen werden musste. Die Saturn-V-Rakete etwa, die sämtliche Apollo-Missionen sicher ins All brachte, ist bis heute unerreicht, Pläne und Know-how sind nur noch teilweise oder gar nicht mehr vorhanden. Das belegt, welches fragile Gut Wissen, Fähigkeiten und Errungenschaften sind: Was nicht angewandt und gepflegt wird, droht den Menschen abhanden zu kommen.

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