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Biden nutzt seine Auftritte wie bei seiner Wahl durch das Electoral College, um zu punkten.
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Biden nutzt seine Auftritte wie bei seiner Wahl durch das Electoral College, um zu punkten.

Kommentar

Trump schmollt weiter, Biden schaut nach vorne: Von Sieg und Niederlagen

  • Andreas Schwarzkopf
    vonAndreas Schwarzkopf
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Während Joe Biden dem Amt des US-Präsidenten immer näher kommt, erodiert die Macht von Donald Trump – und die Republikaner müssen eine eigene Strategie entwickeln. Ein Kommentar.

US-Präsident Donald Trump kann twittern und klagen, er kann den Wahlsieg von Joe Biden aber nicht ungeschehen machen. Stattdessen erodiert seine Macht von Niederlage zu Niederlage – an den Urnen, vor Gerichten, durch das Electoral College oder dadurch, dass sich langsam, aber sicher immer mehr seiner einstigen republikanischen Mitstreiterinnen und Mitstreiter von ihm abwenden. Nun hat auch der republikanische Mehrheitsführer Mitch McConnell Biden zum Sieg als neuer Präsident gratuliert und sich damit von Trump distanziert.

Vor allem die Republikaner müssen sich langsam überlegen, wie sie weitermachen wollen. Trump hat zwar angekündigt, bis zur Amtseinführung Bidens am 20. Januar weiter den Querulanten zu geben. Das wird ihm auch noch Aufmerksamkeit sichern. Doch ob die Republikaner damit die wichtige Wahl im US-Bundesstaat Georgia gewinnen werden, ist mehr als fraglich.

Biden hingegen nutzt seine Auftritte wie bei seiner Wahl durch das Electoral College, um zu punkten. Seine bemerkenswerte Rede mag für europäische Ohren zu pathetisch sein. Doch verschiebt er damit den Diskurs ins Konstruktive. Man kann und muss sich mit Biden und den Demokraten über ihre Politik streiten. Doch wird dies durch sie wieder möglich.

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