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Der Gipfel zwischen den beiden Staatschefs hat gezeigt, dass der Westen machtpolitisch am längeren Hebel sitzt. Aus dieser Position der Stärke gilt es nun, eine Wiederannäherung zu versuchen.
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Der Gipfel zwischen den beiden Staatschefs hat gezeigt, dass der Westen machtpolitisch am längeren Hebel sitzt. Aus dieser Position der Stärke gilt es nun, eine Wiederannäherung zu versuchen.

Kommentar

USA und Russland: Brücken bauen

  • Ulrich Krökel
    VonUlrich Krökel
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Mahnen, warnen, drohen: Das ist der eher schrille Dreiklang, mit dem US-Präsident Joe Biden seinen russischen Kollegen Wladimir Putin von einer Invasion in der Ukraine abzuhalten versucht. So geschehen auch beim Videogipfel mit dem Kremlchef.

Putin setzt dem vor allem den Aufmarsch im Grenzgebiet zur Ukraine entgegen. Doch die Invasionsdrohung verliert mit der Zeit an Kraft. Und genau das macht die Lage so gefährlich. Denn einen solchen Gesichtsverlust kann sich Putin kaum leisten. Am Ende könnte zu viel Abschreckung also das Gegenteil dessen bewirken, was der Westen erreichen will.

Biden und seine europäischen Partner müssen deshalb einen Weg finden, neue Brücken zu bauen. Denn bei aller berechtigten Kritik am Putin-Regime kann eine dauerhafte Konfrontation nicht im westlichen Interesse sein. Der Gipfel hat gezeigt, dass der Westen machtpolitisch am längeren Hebel sitzt. Aus dieser Position der Stärke gilt es nun, eine Wiederannäherung zu versuchen.

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