Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Trump bleibt im Gespräch und hält seine Fans bei Laune.
+
Trump bleibt im Gespräch und hält seine Fans bei Laune.

Kommentar

Unwürdiger Abschied

  • Andreas Schwarzkopf
    vonAndreas Schwarzkopf
    schließen

Staat seine Niederlage einzgestehen und sich zurückzuziehen, faselt US-Präsident Trump weiter von Wahlbetrug und droht, es werde noch viel passieren bis zur Amtsübergabe im Januar. Ein Kommentar.

US-Präsident Donald Trump setzt seine unwürdige Abschiedsshow fort. Er will zwar das Weiße Haus verlassen, wenn die Wahlleute Joe Biden zum neuen Präsidenten bestimmen. Die Niederlage gesteht der Anti-Demokrat aber natürlich nicht ein. Vielmehr faselt er weiter von Wahlbetrug, ohne dies zu belegen. Und er deutet nebulös an, es werde noch viel passieren, bis zum 20. Januar, wenn sein Nachfolger ihn endgültig ersetzt.

Trump wird bis dahin weiter zeigen, wie sehr er die Demokratie verachtet und wird weiter versuchen, Biden mit übereilten Entscheidungen wie dem beschleunigten und damit chaotisierenden Abzug der US-Truppen aus Afghanistan das Leben schwer zu machen.

Trump bleibt damit im Gespräch und hält seine Fans bei Laune. Denen fällt weiter nicht auf, dass Trump den angeblichen Sumpf in Washington nicht trockengelegt, sondern seinen eigenen angelegt hat, wofür die anrüchige Begnadigung seines früheren Nationalen Sicherheitsberaters Michael Flynn nur ein Beleg von vielen ist.

Die gute Nachricht: Joe Biden wird zunehmend die Schlagzeilen bestimmen, je näher die Amtsübernahme rückt und je mehr über sein Kabinett, seine Politik und seine Ziele bekannt wird.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare