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Der Youtuber Rezo kritisiert erneut die Politik.
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Der Youtuber Rezo kritisiert erneut die Politik.

Kommentar

Rezos Kritik an der Corona-Politik der Union: Hinhören lohnt sich

  • Thomas Kaspar
    VonThomas Kaspar
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Der Youtuber Rezo kritisiert die Unentschlossenheit der Union bei der Pandemiebekämpfung und eine Abwendung von der Wissenschaft. Man sollte sich seine Argumente anhören. Der Kommentar.

Die Unfähigkeit der Union bei der Bewältigung der Corona-Krise ist in der Jugendkultur angekommen. Der Bote zwischen der politischen Blase in Berlin und der Welt von Comedy und Computerspielen trägt blaue Haare. Nach der „Vernichtung der CDU“ vor zwei Jahren hat sich Rezo nun live in Rage geredet und mit den Entscheidern von Laschet bis Bouffier abgerechnet.

Es lohnt sich, genau hinzuhören: Es ist nicht die Korruption, die Rezo vor allem erzürnt. Am schlimmsten seien die Unentschlossenheit („Macht endlich euren Job!“) und die Abwendung von der Wissenschaft. Zum Symbol wird ihm die TV-Show, in der Lanz und seine Herrenrunde die Virologin Brinkmann herablassend stoppten („Sie hat mehr Plan und die anderen haben viele Fehler gemacht“). Sein richtiges Fazit: Wer nicht zuhört und Fakten ignoriert, könne Krisen wie den Klimawandel nicht bewältigen.

Wer Rezo als Sprecher der Jugend sehen will, dem wird eine Angst genommen – die vor einer angeblich eher unpolitischen nächsten Generation. Die Angst vor dem Krisenmanagement der Union bleibt aber.

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