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NORDKOREA

Nicht ignorieren

  • Andreas Schwarzkopf
    vonAndreas Schwarzkopf
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Die neue US-Regierung sollte mit den anderen Betroffenen Staaten wie China, Südkorea und Japan erneut versuchen, das Atomprogramm Nordkoreas zu stoppen

Nordkorea treibt sein Atomprogramm trotz internationaler Sanktionen einem internen UN-Bericht zufolge weiter voran. Diese Nachricht sollte aufhorchen lassen. Stattdessen ging sie fast unter. Das ist sicher auch Ausdruck einer internationalen Ratlosigkeit. Schließlich hat das Regime in Pjöngjang bislang weder nach Gesprächen, noch nach Sanktionen eingelenkt.

Doch nur weil es schwierig ist, Kim Jong Un und die Seinen daran zu hindern, weiter Atombomben zu bauen, sollte die internationale Gemeinschaft dieses Ansinnen nicht unterlassen. Schließlich bedrohen die nuklearen Waffen nicht nur Südkorea und Japan, sondern auch die anderen Nachbarn und eben die Vereinigten Staaten.

Nach den gescheiterten Gesprächen zwischen Kim und dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump sollte dessen Nachfolger Joe Biden es erneut versuchen. Er sollte die anderen Betroffenen wie China, Südkorea und Japan daran beteiligen und damit an die Sechs-Parteien-Gespräche anknüpfen. Diese Treffen waren bislang die erfolgreichsten Zusammenkünfte, obwohl sie das eigentliche Problem nicht gelöst haben. Doch zu den diplomatischen Gesprächen gibt es keine Alternative. Niemand kann die atomare Aufrüstung Nordkoreas einfach hinnehmen.

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