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Corona-Warn-App

Mühsam, aber sicher

  • Thomas Kaspar
    VonThomas Kaspar
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Die überarbeitete Version der Corona-Warn-App bietet zusätzliche Vorteile und hat gute Chancen, akzeptiert zu werden

Die Corona-Warn-App wurden mehr als 25 Millionen Mal heruntergeladen.

Erinnern Sie sich an die Volkszählung? Anfang der 1980er Jahre legten Gegner Verfassungsbeschwerde ein. Das Urteil bildete den Grundstein für das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Seitdem darf der Staat persönliche Daten nicht sammeln. Ein wenig dieses Widerspruchsgeists benötigen wir im digitalen Zeitalter. Nur weil wir uns daran gewöhnt haben, dass Facebook, Google und andere Dienste unsere Daten aufsaugen, müssen wir vorsichtig sein und uns dagegen wehren.

Die Corona-Warn-App bemüht sich bestmöglich um Datenschutz. Die neue Version bringt mit der Check-in-Funktion die Chance, sich sicher beim Besuch von Veranstaltungen und Restaurants anzumelden, ohne Daten an einem unbekannten Ort abzulegen. Durch die Installationen hat sie die Chance, dass dieses System akzeptiert wird. Diese Sicherheit bietet die private konkurrierende Lösung nicht – so sympathisch Smudo als Aushängeschild der Luca-App ist. Datenschutz und Gesundheitsschutz schließen sich nicht aus. Es ist mühsam darauf zu achten, dass es geht, zeigt die Corona-Warn-App. Bericht S. 9

Rubriklistenbild: © Kay Nietfeld/dpa

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