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Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA.
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Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA.

Kommentar

Republikaner am Scheideweg: Mit oder ohne Donald Trump?

  • Andreas Schwarzkopf
    vonAndreas Schwarzkopf
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Fraktionschef McCarthy spricht sich gegen einen Untersuchungsausschuss zum Kapitolssturm aus und verhindert, dass die US-Republikaner sich mit der Politik Trumps auseinandersetzen. Ein Kommentar.

Kevin McCarthy hat sich und den US-Republikanern einen Bärendienst erwiesen, als der Fraktionschef sich gegen den Untersuchungsausschuss zum Kapitolssturm am 6. Januar aussprach. Er hat sich mal wieder als Opportunist entpuppt, weil er das Verfahren im US-Kongress zunächst unterstützt hatte. Wäre er standhaft geblieben, hätte seine Partei anfangen können, sich mit Donald Trumps Politik auseinanderzusetzen.

Stattdessen erfüllt Kevin McCarthy den Willen seines politischen Herrn. Zum einen, weil er die Rache von Donald Trump fürchtet, die andere bereits ins politische Aus befördert hat. Zum anderen wissen viele in der „Grand Old Party“ schlicht nicht, wie sie sich aus der Umklammerung Trumps befreien sollen und können. Sie müssten ja dann sagen, der Rechtsruck sei falsch gewesen und die teils extremen Parolen obendrein.

Donald Trump: Republikaner haben die letzten Wahlen mit ihm verloren

So obliegt es den Demokraten und Institutionen wie der New Yorker Staatsanwaltschaft, die Politik Trumps aufzuarbeiten und zu widerlegen. Und natürlich den Wählerinnen und Wählern. Mit Trump haben die US-Republikaner jüngst keine wichtige Wahl mehr gewonnen. (Amdreas Schwarzkopf)

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