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Die Erpresser-Software „Locky“ verschlüsselt Dateien auf infizierten Computern oder Servern. Der Trojaner wurde Anfang 2016 vor allem per Mail verbreitet.
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Die Erpresser-Software „Locky“ verschlüsselt Dateien auf infizierten Computern oder Servern. Der Trojaner wurde Anfang 2016 vor allem per Mail verbreitet.

Cyber-Kriminalität

Mehr Geld, mehr Hilfe

  • VonFelix Huesmann
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Damit Krankenhäuser, Firmen und Behörden digitale Angriffe besser abwehren können, ist mehr Engagement nötig, denn ohne Sicherheit ist alle Digitalisierung nichts. Ein Kommentar.

Die Auswirkungen der weltweit zunehmenden digitalen Angriffe mit Ransomware-Trojanern stellen eine wachsende Bedrohung für unsere Gesellschaft dar. Eine Bedrohung, der sich die künftige Bundesregierung annehmen muss. Denn ohne Sicherheit ist alle Digitalisierung nichts. Dafür braucht es Unterstützung – mit Geld und Wissen – gerade für Kommunen und Landkreise, die allein kaum mit der rasanten Entwicklung Schritt halten können.

Die neue Bundesregierung muss aber auch eine Haltung zu einem lange bestehenden Zielkonflikt in der Sicherheitspolitik finden: Während auf der einen Seite ein Interesse daran besteht, Sicherheitslücken in Softwareanwendungen zum Wohle aller schnell zu schließen, sind Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste auch daran interessiert, sie offen zu halten.

Denn genau solche Schwachstellen brauchen sie, um Computer und Smartphones von Kriminellen und Terroristen mit einem „Staatstrojaner“ überwachen zu können. Doch es sind dieselben Schwachstellen, die auch kriminelle Gruppen nutzen, um auf die Geräte ihrer Opfer zu gelangen.

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