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Ein Bild, an das man sich gewöhnen sollte.
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Kommentar

Kreativer und differenzierter

  • Andreas Schwarzkopf
    vonAndreas Schwarzkopf
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Statt nebulös von einer Lockdown-Verlängerung zur reden, sollten die vielen Ideen für eine bessere Bewältigung der Corona-Krise ausgewertet und umgesetzt werden. Ein Kommentar.

Statt nebulös in der Corona-Krise von schweren Wochen bis Ostern zu sprechen wie Kanzlerin Angela Merkel oder von Beschränkungen auch im Februar wie Gesundheitsminister Jens Spahn, sollten Politikerinnen und Politiker endlich sagen, was alle annehmen: Der Lockdown wird über den 31. Januar hinaus verlängert werden müssen.

Dann könnte man beginnen, kreativere und differenziertere Regeln für den Gesundheitsschutz zu finden als bislang. Oder glaubt jemand, die von Ministerpräsident Markus Söder verhängte FFP2-Maskenpflicht reicht? Nein, die vielen Vorschläge etwa für einen Schulunterricht, müssen endlich ausgewertet und in Konzepte umgesetzt werden. Da wo Belüfter helfen, müssen sie angeschafft, da wo zusätzliche Container zielführend sind, müssen sie aufgestellt werden. Und dort, wo Homeoffice das Mittel der Wahl ist, muss es angewandt werden.

Es wäre ein Versuch, um die immer wiederkehrenden Debatten über die immer gleichen Themen voranzubringen und wegzukommen von der Entweder-oder-Haltung. Entweder Präsenzunterricht oder geschlossene Schulen. Es gibt ohnehin nicht eine Methode für alle Situationen, um die Zahl der Infizierten zu senken. Außerdem würden wir dann weniger durch die Krise stolpern als bislang.

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