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Flutkatastrophe

Konzepteumsetzen

  • Andreas Schwarzkopf
    VonAndreas Schwarzkopf
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Der erste Schock nach der Unwetterkatastrophe in Deutschland ist überwunden. Jetzt ist die Politik gefragt. Ein Kommentar.

Nach dem Schock der Flutkatastrophe und der munteren Debatte über Ursachen und Folgen des Unwetters wird es etwas ruhiger. Dies sollte die Politik nicht nur nutzen, um den Menschen in den betroffenen Gebieten nachhaltig zu helfen. Politikerinnen und Politiker sollten ihre Schlüsse aus den Diskussionen über Vorsorge und beschleunigten Klimaschutz ziehen.

Dabei sollten sie nicht zu kleinteilig werden. Es ist beispielsweise wenig hilfreich, wenn gefordert wird, Häuser dürften in den teils verwüsteten Gegenden nicht an derselben Stelle aufgebaut werden, wo die Fluten sie zerstörten. Das entscheiden die Besitzerinnen und Besitzer mit den lokalen Baubehörden.

Gefragt sind Konzepte für einen besseren Katastrophenschutz oder für Pläne, mit denen der Klimaschutz vorangebracht werden kann. Das ist zwar weit schwieriger, als sich auf einzelne Aspekte zu beziehen. Doch nicht einzelne Details werden Bürgerinnen und Bürger überzeugen. Sie vermitteln nur den Eindruck, dass die Politik keine Antworten hat. Und das sorgt für mehr Unmut.

Überzeugender ist es, wenn nun etwa der Katastrophenschutz modernisiert wird und Schwachstellen beseitigt werden. Die Politik muss dafür die Mittel organisieren und Zeitpläne entwickeln.

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