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Es ist erfreulich, dass die Luftverkehrswirtschaft ganz offen einräumt, aktuell sei Reisen nur sehr eingeschränkt möglich.
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Es ist erfreulich, dass die Luftverkehrswirtschaft ganz offen einräumt, aktuell sei Reisen nur sehr eingeschränkt möglich.

Kommentar

Erste Erfolge schützen

  • Michael Bayer
    vonMichael Bayer
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Die Bundesregierung sollte Einreiseverbote verschärfen, um die ersten Fortschritte des Lockdowns im Kampf gegen das Corona-Virus nicht zu gefährden. Ein Kommentar.

Von fünf Flugzeugen, die im Januar 2020 unterwegs waren, bleiben in diesen Wochen vier am Boden. Kein Zweifel: Corona beschert Flughafen-Betreibern und Fluggesellschaften massive wirtschaftliche Verluste. Sollte die Bundesregierung da noch Einreiseverbote verschärfen?

Ja, sollte sie. Der Lockdown beginnt zu wirken – weniger deutlich und viel später als erhofft. Umso mehr müssen wir den mühevoll erarbeiteten ersten Erfolg schützen. Nicht, dass die Beschränkungen die Corona-Mutationen aufhalten könnten. Aber gerade weil sie sich so schnell verbreiten, hilft jede Verzögerung.

Da ist es erfreulich, dass die Luftverkehrswirtschaft ganz offen einräumt, aktuell sei Reisen nur sehr eingeschränkt möglich. Und hilfreich, dass sie sich über die Zeit nach dem Lockdown Gedanken macht; geänderte Teststrategien statt Quarantänen könnten sich in der Tat zu einem gangbaren Weg entwickeln. Nur bei der Forderung, an Ostern möge bitte alles vorbei sein, zeigt sich unvernünftige Ungeduld. Solange nicht genügend Menschen geimpft sind, schreibt den Zeitplan immer noch das Virus.

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