Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Durch die Corona-Pandemie droht erneut ein einsamer Winter.
+
Durch die Corona-Pandemie droht erneut ein einsamer Winter.

CORONA-KRISE

Einsamer Winter

  • VonFelix Huesmann
    schließen

Die stetig hohen Corona-Infektionszahlen werden erneut für einen einsamen Winter sorgen. Der Kommentar.

Zum zweiten Mal steht die Vorweihnachtszeit unter dem schlechten Stern einer zunehmend katastrophalen Corona-Lage. Die Zahl der Neuansteckungen klettert auf neue Rekordwerte, Krankenhäuser sind überlastet und die neue und potenziell bedrohlichere Omikron-Variante macht alles noch komplizierter.

Dieser Winter wird dadurch erneut einsamer, als wir es uns wünschen. Für wärmende Geselligkeit ist zurzeit wenig Spielraum. Stattdessen stehen die Zeichen wieder einmal auf „Social Distancing“.

Am Ende des dunklen Corona-Tunnels schien das helle Licht der Impfungen. Doch dank mangelnder Impfbereitschaft und einer zögerlich handelnden Politik haben wir dieses Licht noch immer nicht erreicht. Momentan rauscht Deutschland mit hoher Geschwindigkeit in die Gegenrichtung.

Um diesen Kurs zu stoppen, kommt es nun einmal mehr auf uns alle an. Die Losung der Stunde lautet Kontaktreduzierung. Was besonders bitter ist: Das gilt auch für Geimpfte und Genesene. Die neue Normalität, in der auch größere Veranstaltungen nach dem 2G-Prinzip sicher möglich sind, ist fürs Erste vorbei. Darauf verweist auch die Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina in ihrer aktuellen Stellungnahme an Politik und Gesellschaft eindringlich.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare