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Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, sitzt in der Staatskanzlei bei der Video-Schaltkonferenz zur Entwicklung der Corona-Pandemie vor einem Monitor, auf dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Michael Müller (SPD), der Regierende Bürgermeister von Berlin, zu sehen sind.
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Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, sitzt in der Staatskanzlei bei der Video-Schaltkonferenz zur Entwicklung der Corona-Pandemie vor einem Monitor, auf dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Michael Müller (SPD), der Regierende Bürgermeister von Berlin, zu sehen sind.

Kommentar

Echte Größe

  • Elena Müller
    vonElena Müller
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Es ist einfach, die Ministerpräsident:innen für ihre Politik in den Corona-Monaten zu kritisieren. Ein Kommentar.

Es ist ein ständiges Hin und Her: Der eine fordert immerzu Verschärfungen (Söder), die andere erst Lockerungen für ihr Land, und dann will sie sich doch an die Auflagen des Bundes halten (Schwesig). Neben der stets neuen Bewertung der Lage spielt auch parteipolitisches Kalkül eine große Rolle. Es gilt, sich die Gunst des Wahlvolks zu sichern – je nachdem, was die Infektionslage im jeweiligen Bundesland so hergibt.

Nicht wenige haben in den vergangenen Monaten einmal das eine, dann wieder das andere gefordert. So auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow. Nun hat der Politiker der Linken eingestanden, dass er mit seiner Haltung, Angela Merkels Mahnungen nicht ernst zu nehmen, falsch lag: „Die Kanzlerin hatte recht, und ich hatte unrecht.“ Klar und deutlich, keine Floskeln, kein Sich-Rausreden. Zwischen all den wichtigen Debatten und dem taktischen Geflatter lässt ein solches Eingeständnis dann doch aufhorchen. Denn es zeigt Haltung. Und die braucht es in einer Krise mehr denn je.

Bericht Seite 5

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