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Kommentar

Donald Trump: Republikaner werden sich gegen ihn stellen müssen

  • Andreas Schwarzkopf
    vonAndreas Schwarzkopf
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Der US-Präsident zwingt die Republikaner dazu, seine destruktive Politik zu unterstützen oder sich gegen ihn zu stellen, um Schaden zu verhindern. Ein Kommentar.

  • Donald Trump: Der scheidende US-Präsident drohte mit Veto gegen Verteidigungshaushalt.
  • Inzwischen hat der abgewählte US-Präsident sein Veto auch eingelegt.
  • Bedürftige in den USA, die besonders unter den Folgen des Coronavirus leiden, gingen mit dem Veto vorerst leer aus – Ein Kommentar

Washington - US-Präsident Donald Trump treibt mit seinen Begnadigungen und seiner Kritik an den Corona-Hilfen seine destruktive Politik auf die Spitze. Natürlich würde es den Millionen Bedürftigen helfen, wenn sie mehr Geld etwa für Essen bekämen. Doch darum geht es ihm nicht. Sonst hätte er in den Monaten zuvor dabei geholfen, die Corona-Hilfen entsprechend zu gestalten. Er hätte dann vor allem die Republikaner auf Spur bringen müssen, statt sie nun zu düpieren.

Donald Trump und der Haushalt in den USA: Veto gefährdet Corona-Hilfen und Haushalt in den USA

Stattdessen gefährdet Donald Trump mit dem angedrohten Veto die Corona-Hilfen und den Haushalt in den USA. Dann wäre der Staat gelähmt und die Bedürftigen gingen vorerst leer aus. Donald Trump will offensichtlich weiter das Chaos vergrößern, um so an der Macht zu bleiben.

Es wird nicht reichen, wenn sich die Republikaner nur ein wenig von Trump distanzieren. Sie werden ihn kritisieren und sich gegen ihn stellen müssen.

Donald Trump: Republikaner müssen sich gegen ihn stellen - dazu zwingt Trump sie

Dieses Horror-Szenario können Republikaner und Demokraten verhindern, wenn sie das Hilfspaket aufstocken, um ein Veto Trumps zu verhindern. Vor allem die Republikaner dürfen zusätzlich zu Donald Trumps Politik nicht mehr schweigen.

Es wird auch nicht reichen, wenn sie sich ein wenig von Donald Trump zu distanzieren, wie viele es in den vergangenen Tagen bereits gemacht haben. Der Verlust von Einfluss ist damit nicht groß genug. Sie werden Donald Trump kritisieren und sich gegen ihn stellen müssen. Dazu jedenfalls zwingt sie Trump. (Andreas Schwarzkopf)

Rubriklistenbild: © Patrick Semansky/dpa

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