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Guter Glaube ist angesichts der Umtriebigkeit von Boris Johnson & Co. äußerst gefährlich.
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Guter Glaube ist angesichts der Umtriebigkeit von Boris Johnson & Co. äußerst gefährlich.

Kommentar

Der Brexit lauert weiter

  • Peter Rutkowski
    vonPeter Rutkowski
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Je länger die Verantwortlichen von EU und Großbritannien verhandeln, desto ferner rückt ein gemeinsames Handelsabkommen. Ein Kommentar.

Haben Sie etwas von wegen Brexit in den vergangenen 48 Stunden gelesen oder gehört? Nichts? Also alles allerbestens, weil nun „entfristet“ weiterverhandelt wird, als gebe es keinen 31. Dezember 2020? Guter Glaube ist was Schönes, Wertvolles und Schützenswertes – aber zumindest angesichts der Umtriebigkeit von Boris Johnson & Co. äußerst gefährlich.

Denn der gemeine Brexiteer schläft nicht. Man muss sich die entspannt (und nur ein bisschen müde) lächelnden Gesichter der Herren des britischen Kabinetts anschauen, um zu wissen: Hinter den Fassaden lauern lauter böse Ideen. Nur weil Number 10 ohne Termindruck sich weiter mit Brüssel duellieren will, darf niemand hoffen, dass das alles doch noch zu einem guten vernünftigen Schluss kommen wird.

Natürlich ist Europas Diplomatie voll gewiefter Profis, aber Trump lehrt uns: Professionalität schützt nicht vor (Dumm-)Dreistigkeit. Und wenn Johnson etwas kann, dann dreist sein. Er wird jede Gelegenheit nutzen für ein Feuerwerk an Desinformation und Provokation. Und die EU? Sie wird wohl darauf reinfallen.

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