Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Afrika ist der Schrottplatz für stinkende Rostlauben aus Industrieländern.
+
Afrika ist der Schrottplatz für stinkende Rostlauben aus Industrieländern.

Kommentar

Autos für Afrika

  • Tobias Schwab
    vonTobias Schwab
    schließen

Wenn hiesige Unternehmen in der intensivierten Zusammenarbeit mit afrikanischen Firmen die richtigen Akzente setzen, dann könnte aus dem Geschäft ein nachhaltiger Entwicklungsbeitrag werden. Ein Kommentar.

Afrika ist der Schrottplatz für stinkende Rostlauben aus Industrieländern. In den Städten des Nachbarkontinents verpesten die Pkw die Luft und treiben den Klimawandel mit an. Darauf hat jüngst noch einmal das UN-Umweltprogramm Unep hingewiesen. Jetzt will die deutsche Automobilindustrie die Kooperation mit dem afrikanischen Verband der Automobilbauer intensivieren. Dabei geht es ihr vor allem um einen riesigen Absatzmarkt, auf dem sich mit der nun startenden afrikanischen Freihandelszone noch größere Chancen bieten.

Mehr deutsches Engagement auf dem Nachbarkontinent – dagegen kann niemand etwas haben, vorausgesetzt, die Akzente stimmen. Was Afrika braucht, ist eine nachhaltige Mobilität mit emissionsarmen, robusten und nicht zuletzt kostengünstigen Pkw, die sich nicht nur die wachsende Mittelschicht in den Zentren leisten kann.

Wenn dann noch mit einheimischen Fachkräften lokal produziert wird – wie es etwa VW schon in Ruanda und Ghana vormacht –, könnte aus dem Geschäft ein nachhaltiger Entwicklungsbeitrag werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare