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Ukrainische Grenzsoldaten, wie ein Spezialfahrzeug einen Graben an der ukrainisch-russischen Grenze in der Nähe von Sumy aushebt.
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Ukrainische Grenzsoldaten, wie ein Spezialfahrzeug einen Graben an der ukrainisch-russischen Grenze in der Nähe von Sumy aushebt.

Kommentar

Ausweg gesucht

  • Andreas Schwarzkopf
    VonAndreas Schwarzkopf
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Die Nato ergänzt richtigerweise ihre Drohungen gegen Russland mit Gesprächsangeboten. Ein Kommentar.

Es ist bemerkenswert, dass die Außenministerinnen und Außenminister der Nato bei ihrem Treffen Russland nicht nur wie erwartet mit deutlichen Worten warnten vor einer möglichen militärischen Intervention gegen die Ukraine. Sie haben sich zusätzlich offen gezeigt für Gespräche zur Rüstungskontrolle.

Nimmt man noch hinzu, dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit Moskau über neue Vereinbarungen zur Begrenzung der Gefahren durch Mittelstreckenraketen und Atomwaffen reden möchte, dann kann man sagen: Die europäischen Verbündeten sehen durchaus Chancen, dass die Gespräche in der kommenden Woche zwischen den USA und Russland sowie beim Nato-Russland-Rat dazu beitragen können, den Konflikt zu entspannen.

Doch einfach wird das nicht. Viel Vertrauen ist verloren gegangen auf beiden Seiten. Der Konflikt in Kasachstan macht die ganze Sache noch komplizierter, weil Moskau auch Truppen in das Krisenland entsandt hat, um den eigenen Machtbereich auszudehnen. Das beunruhigt viele in der Nato.

Dennoch sollten die Beteiligten während der Treffen in der kommenden Woche die Chance nutzen, um mit Russland auszuloten, wie der Ukraine-Konflikt befriedet werden kann.

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