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Amtseinführung: Joe Biden hat viel vor - Es bleibt kaum Zeit zu feiern

  • Andreas Schwarzkopf
    vonAndreas Schwarzkopf
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Die Liste der Aufgaben für den neuen US-Präsidenten Joe Biden ist lang, und jeder Punkt alles andere als einfach. Ein Kommentar.

  • Nach der Amtsübernahme will sich Joe Biden möglichst schnell den Aufgaben stellen, die auf ihn zukommen.
  • Der Kampf gegen die Corona-Pandemie in den USA ist nur einer der Punkte auf einer langen Liste.
  • Trotz des Endes der Administration von Donald Trump wird auch für Europa nicht alles einfacher.

Washington D. C. – Beim Amtsantritt von Joe Biden hat wenig an die Inaugurationen seiner Vorgänger erinnert. Nicht nur, weil die Menschen wegen der Corona-Pandemie in den USA und der Terrorgefahr ihren neuen Präsidenten nicht feiern konnten. Sondern auch weil Donald Trump bis zur letzten Sekunde seiner Amtszeit alles getan hat, um seinem Nachfolger die Übernahme zu erschweren. Und dabei war er leider erfolgreich.

Die Große Schwäche nach Donald Trump

Denn Donald Trump hat das Land nicht wie versprochen größer gemacht, sondern in jeglicher Hinsicht geschwächt – außenpolitisch wie innenpolitisch. Die Liste der Aufgaben für Joe Biden und Kamala Harris ist lang, und jeder Punkt alles andere als einfach. Der Kampf gegen Corona und die Folgen muss deutlich verbessert werden, die Klimapolitik komplett revidiert, der Konflikt mit China in normale Bahnen gelenkt und das transatlantische Verhältnis erneuert werden.

Bidens Amtseinführung fand angesichts der Corona-Pandemie ohne das sonst übliche Massenpublikum statt.

Strittige Themen bleiben auch mit Joe Biden

Da war es richtig, dass die EU der Administration von Joe Biden und Kamala Harris einen „Gründungspakt“ anbot und damit die Hand reichte, denn die beiden Demokraten können jede Hilfe gebrauchen. Allerdings sind die Verantwortlichen in Brüssel nicht blauäugig. Sie wissen, dass die Unterschiede und strittigen Themen nicht einfach verschwinden. So will die Biden-Regierung wie die Vorgängeradministration von Donald Trump und Mike Pence die Gaspipeline Nord Stream 2 ebenfalls sanktionieren. (Andreas Schwarzkopf)

Rubriklistenbild: © Rebecca Blackwell/dpa

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