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Eine rote Ampel leuchtet vor der Preistafel einer Tankstelle und dem Wort „Diesel“. Seit Monaten treiben steigende Ölpreise die Kosten an der Zapfsäule. Jetzt hat Diesel seinen gut neun Jahre alten Preisrekord geknackt.
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Eine rote Ampel leuchtet vor der Preistafel einer Tankstelle und dem Wort „Diesel“. Seit Monaten treiben steigende Ölpreise die Kosten an der Zapfsäule. Jetzt hat Diesel seinen gut neun Jahre alten Preisrekord geknackt.

Preis für Diesel

Keine Entwarnung

  • Frank-Thomas Wenzel
    VonFrank-Thomas Wenzel
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Der Diesel-Kraftstoff wird noch lange sehr hoch bleiben, weshalb Autofahrerinnen und -fahrer bei Neuanschaffungen ernsthaft über einen Elektrischen nachden sollten. Ein Kommentar.

Der Diesel-Kraftstoff ist so teuer wie niemals zuvor. Denn mit Covid-19-Impfungen und dem Hochfahren der Wirtschaft sind die Menschen wieder mobiler geworden, die Nachfrage nach Sprit ist gestiegen. Die Opec+, das Kartell der wichtigsten Ölförderländer (außer den USA), hat geschickt agiert: Trotz steigender Nachfrage wurden bislang die Fördermengen nicht ausgeweitet.

Für die Autofahrer bedeutet dies, dass sie sich zumindest bis zum Jahresende auf sehr hohe Preise einstellen müssen. Und das ist nur die Einübung für das, was langfristig kommt. Die CO2-Abgabe für fossile Brenn- und Kraftstoffe wird im nächsten Jahr steigen, und das wird sich weiter fortsetzen.

Das ist richtig so, denn der Individualverkehr ist das größte Problem beim Klimaschutz. Auch wenn die Spritpreise irgendwann vorübergehend nachgeben: Autofahrer sollten nun ernsthaft darüber nachdenken, ob der nächste Neue ein Elektrischer sein wird, der schon jetzt zu etwa 50 Prozent mit klimaneutralem Strom angetrieben wird; dieser ist – verglichen mit Diesel und Benzin – zudem richtig preiswert.

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