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Die Idee ist so einfach wie überzeugend: Die Entwicklung des Rentenalters und der Lebenserwartung könnten aneinander gekoppelt werden.
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Die Idee ist so einfach wie überzeugend: Die Entwicklung des Rentenalters und der Lebenserwartung könnten aneinander gekoppelt werden.

Kommentar

Länger leben, länger arbeiten: Gute Ideen für eine Renten-Reform

  • Tobias Peter
    VonTobias Peter
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Für das Altersgeld sollte die Entwicklung des Rentenalters mit der Lebenserwartung gekoppelt werden und festgelegt werden, wie viel Zeit ins Erwerbsleben und wie viel in die Ruhestandsphase geht. Ein Kommentar.

Die Vorschläge zu einer Rentenreform vom Wissenschaftlichen Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium sind in zweierlei Hinsicht zu begrüßen. Sie bringen den Mut auf, auf die Notwendigkeit einer höheren Lebensarbeitszeit hinzuweisen. Außerdem skizzieren sie eine Lösung, die es der Politik künftig erheblich leichter machen könnte.

Die Idee ist so einfach wie überzeugend: Die Entwicklung des Rentenalters und der Lebenserwartung könnten aneinander gekoppelt werden. Und zwar so, dass bei einem Anstieg der allgemeinen Lebenserwartung festgelegt ist, wie viel Zeit davon in das Erwerbsleben und wie viel in die Ruhestandsphase geht. Dieser Automatismus würde dazu führen, dass die jeweils angebrachte Anpassung auch tatsächlich passiert – ohne dass die Politik aus Angst vor den Wählerinnen und Wählern viel zu lange warten würde.

Für diejenigen, die nicht so lange arbeiten können, müssen Ausnahmeregeln geschaffen werden. Gleichzeitig braucht es den Willen der Firmen, ältere Beschäftigte tatsächlich lang im Betrieb zu halten und von ihrer Erfahrung zu profitieren.

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